16.05.2016: Es gibt ein paar Aktualisierungen auf unserem Blog! Die Underground Suchmaschine mit welcher ihr Seiten wie die Boerse oder Mygully durchsuchen könnt, wurde komplett überarbeitet. Die XXX Stream Liste wurde aktualisiert, tote Links mit neuen ersetzt, das gleiche gilt für die MP3 Suchmaschinen und die Liste mit den Android Apps wurde ebenfalls erweitert.

Google Web Fonts: Eigene Schriftarten einbinden

Bei mir kam in den letzten Tagen die Frage auf, wie man am besten eigene Schriftarten auf seiner Webseite einsetzen kann. Abgesehen von der CSS-Eigenschaft @font-face gibt es noch den Umweg über Flash - genannt sIFR (Scalable Inman Flash Replacement).

Beide haben jedoch einen Nachteil: Die CSS-Eigenschaft "@font-face" funktioniert an sich zwar problemlos, aber die eingebundenen Schriftarten werden meist in allen Browsern unterschiedlich dargestellt. Bei der sIFR Methode ist das zwar nicht der Fall, allerdings ist es zwingend erforderlich dass der User Flash installiert und aktiviert hat. Zudem ist diese Methode nicht sonderlich ressourcenschonend.

Anders bei Google Web Fonts. Google greift hier zwar auch auf die CSS-Eigenschaft "@font-face" zurück, der Unterschied besteht aber darin, dass durch die Google-API und die von Google bereitgestellten Schriftarten, die Browser Kompatibilität gewährleistet ist. Derzeit bietet Google mit Google Web Fonts über 300 Schriftarten, welche mit wenig Aufwand in die eigene Website eingebunden werden können.

Hinweis: Es muss unbedingt beachtet werden, dass Google Web Fonts nicht darauf ausgelegt ist, den gesamten Content einer Internetseite zu gestalten. Dadurch würde sich die Ladezeit der Internetseite merklich verschlechtern. Man sollte also nur die wesentlichen Dinge wie Überschriften, Menüpunkte ect. damit zieren.

Im Anschluss noch ein Beispiel wie einfach es ist mit Google Web Fonts zu arbeiten:

Ein wunderschöner Text mit Google Web Fonts

Es wird lediglich eine von Google bereitgestellte CSS-Datei mit der jeweiligen Schriftart in die eigene Homepage eingebunden:

<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Engagement' rel='stylesheet' type='text/css'>

Bei der rot markierten Stelle handelt es sich um den Namen der Schriftart. Im Anschluss kann dann ganz normal mit der CSS-Eigenschaft "font-family" gearbeitet werden.

Weiter Informationen findet ihr unter: Getting Started

Tags: eigene schriftart css, html schrift einbinden, css3 flash font generator, festlegen einbetten

Insidious

Insidious ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2010 unter der Regie von James Wan. Das Drehbuch schrieb Leigh Whannell. Die Premiere fand am 14. September 2010 auf dem Toronto International Film Festival statt. In den Kinos erschien der Film am 1. April 2011 in den Vereinigten Staaten und am 21. Juli 2011 in Deutschland.

Dieser Film geht echt an die Psyche! Zu Anfang wirkt alles etwas träge, doch schon nach kurzer Zeit wird es spannend ohne Ende. Ein gelungener Horrorfilm mit einer überaus interessanten Handlung.

Insidious
Josh Lambert und seine Frau Renai haben für sich und ihre drei Kinder nach langer Suche ein Einfamilienhaus gefunden. Doch schon bald nach dem Einzug passieren mysteriöse Dinge. Sie hören Schritte auf dem Dachboden und Stimmen aus dem Babyphone. Als ihr Sohn Dalton aus unerklärlichen Gründen von einer Leiter auf dem Dachboden stürzt und in ein tiefes Koma fällt, glauben die Lamberts immer mehr, dass das Haus verflucht sei. Sehr schnell zieht die Familie wieder aus dem Geisterhaus aus, doch die Esoterikerin Elise glaubt nicht daran, dass das Haus, sondern vielmehr der kleine Sohn der Lamberts – Dalton – verflucht ist. Also hat die Familie auch in ihrem neuen Haus keine Ruhe, sondern es beginnt eine Zeit voller Schrecken und ein Kampf um die Seele ihres Sohnes.

Trailer

IMDB bzw. OFDB Link: Insidious
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Kino.to: Video2k.tv und Kinoo.to offline

Am 8.6.2011 wurde das Portal kino.to vom Netz genommen und mehrere Hintermänner verhaftet (DUG-Portal berichtete). Seitdem fandet die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) nach dem Rest der Bande - offensichtlich mit Erfolg. Zumindest sind die Seiten kinoo.to sowie video2k.to, welche als Nachfolger von kino.to galten, derzeit offline.

Berlin, 7. November 2011. Am frühen Sonntagmorgen, den 6. November 2011 verhafteten Polizeibeamte der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) in der Nähe von Delmenhorst den Verdächtigen im Kino.to-Verfahren, der seit dem 8. Juni 2011 auf der Flucht war. Ihm wird vorgeworfen, als Betreiber eines Filehosters in großem Umfang Raubkopien von Filmwerken über das bekannte illegale Streaming-Portal öffentlich verbreitet zu haben. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Pressemittteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden hervor.

Gegen die Drahtzieher des illegalen Filehoster-Portalsystems "kino.to" hatte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am 8. Juni 2011 eine großangelegte Durchsuchungsaktion geleitet. In deren Verlauf waren 12 Personen verhaftet worden. Der nun Inhaftierte wurde zuletzt auch international per Haftbefehl gesucht.

Nach Erkenntnissen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) betrieb der Mann einen mit dem illegalen Portal kino.to eng assoziierten Filehoster. Dort waren zahlreiche illegale Kopien von aktuellen Kinofilmen, älteren Spielfilmen und TV-Serien gespeichert. Diese konnten Internetnutzer über die Links finden und aufrufen, die auf der Portalseite kino.to eingestellt wurden. Mehrere Indizien begründeten den Anfangsverdacht, dass dieser Filehost-Betreiber für das Hochladen der über kino.to erreichbaren Raubkopien regelmäßig Geld an die Uploader zahlte. Über Werbebanner generierte der Betreiber dauerhaft Einnahmen. Entsprechende Indizien hatte die GVU in ihren Strafantrag vom 28. April 2011 eingebunden, der das aktuelle kino.to-Verfahren anstieß.

Jüngere Indizien begründen zudem den Verdacht, dass dieser Mann nach Schließung des Filehoster-Portalsystems "kino.to" eine von ihm selbst betriebene Portalseite umgehend ausbaute und in der Öffentlichkeit bewarb. Am Vormittag des 28. Oktober 2011 enthielt diese illegale Portalseite 42 Links zu aktuellen Kinofilmen, nahezu 4.500 Links zu älteren Spielfilmen, die derzeit nicht mehr im Kino laufen sowie 477 Links zu TV-Serien. All diese Raubkopien waren auf mehreren Streamhostern gespeichert und konnten sofort, noch während des Downloads angesehen werden.

Seit wenigen Tagen wurde Nutzeranfragen an dieses illegale Streaming-Portal an ein anderes neues Streaming-Portal weitergeleitet. Zu diesem neuen illegalen Angebot, welches der Portalseite kino.to zum Verwechseln ähnlich sah, hatte ein Unbekannter letzte Woche an mehrere Empfänger einen so genannten Vertrag gemailt und behauptet, er habe die Domain kino.to vor drei Monaten für 1,5 Mio. Euro gekauft. Beide neuen parasitären Geschäftsmodelle wiesen mit Portalseiten-Filehoster-Verknüpfung sowie den in dem System integrierten Werbeformen die gleichen Charakteristika auf, wie zuvor kino.to. Beide neuen Portale sind seit heute nicht mehr erreichbar.

Quelle: Gvu.de

Tags: video2k.to kinoo.to kinox.to, offline down busted, gvu polizei verhaftet, festgenommen gefasst

PureText

Kopieren und Einfügen über die Zwischenablage ist eine feine Sache. Doch Windows kopiert auch immer Formatierungen mit, welche einem oft mächtig auf die Nerven gehen. Wird nur der reine Plaintext benötigt, so sucht man bei Windows vergeblich nach einer Option. Hier bietet das gerade mal 28KB große Tool "PureText" eine recht schnelle und einfache Lösung.

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Einmal gestartet, legt sich PureText als Icon im Systray ab und steht dann überall zur Verfügung. Über einen frei definierbaren Shortcut lässt sich ein zuvor kopierter Text, in seiner unformatierten Form (Plaintext) einfügen. Standard ist dabei die Tastenkombination "Windows + V". Kopiert wird wie gewohnt über die Tastenkombination "STRG + C". Alternativ lässt sich Text welcher sich bereits in der Zwischenablage befindet, auch durch einen Klick auf das Icon im Systray in Plaintext umwandeln.

Download: PureText (Freeware)

Tags: text unformatiert einfügen, word 2007 office editor, mac outlook kopieren, programm tool utility

Chaos Computer Club nimmt Bundestrojaner auseinander

Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine eingehende Analyse staatlicher Spionagesoftware vorgenommen. Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.

Nicht erst seit das Bundesverfassungsgericht die Pläne zum Einsatz des Bundestrojaners am 27. Februar 2008 durchkreuzte, ist von der unauffälligeren Neusprech-Variante der Spionagesoftware die Rede: von der "Quellen-TKÜ" ("Quellen-Telekommunikationsüberwachung"). Diese "Quellen-TKÜ" darf ausschließlich für das Abhören von Internettelefonie verwendet werden. Dies ist durch technische und rechtliche Maßnahmen sicherzustellen.

Der CCC veröffentlicht nun die extrahierten Binärdateien von behördlicher Schadsoftware, die offenbar für eine "Quellen-TKÜ" benutzt wurde, gemeinsam mit einem Bericht zum Funktionsumfang sowie einer Bewertung der technischen Analyse. Im Rahmen der Analyse wurde vom CCC eine eigene Fernsteuerungssoftware für den Behörden-Trojaner erstellt.

Die Analyse des Behörden-Trojaners weist im als "Quellen-TKÜ" getarnten "Bundestrojaner light" bereitgestellte Funktionen nach, die über das Abhören von Kommunikation weit hinausgehen und die expliziten Vorgaben des Verfassungsgerichtes verletzen. So kann der Trojaner über das Netz weitere Programme nachladen und ferngesteuert zur Ausführung bringen. Eine Erweiterbarkeit auf die volle Funktionalität des Bundestrojaners – also das Durchsuchen, Schreiben, Lesen sowie Manipulieren von Dateien – ist von Anfang an vorgesehen. Sogar ein digitaler großer Lausch- und Spähangriff ist möglich, indem ferngesteuert auf das Mikrophon, die Kamera und die Tastatur des Computers zugegriffen wird.

Es ist also nicht einmal versucht worden, softwaretechnisch sicherzustellen, daß die Erfassung von Daten strikt auf die Telekommunikation beschränkt bleibt, sondern – im Gegenteil – die heimliche Erweiterung der Funktionalitäten der Computerwanze wurde von vorneherein vorgesehen.

"Damit ist die Behauptung widerlegt, daß in der Praxis eine effektive Trennung von ausschließlicher Telekommunikationsüberwachung und dem großen Schnüffelangriff per Trojaner möglich oder überhaupt erst gewünscht ist", kommentierte ein CCC-Sprecher die Analyseergebnisse. "Unsere Untersuchung offenbart wieder einmal, daß die Ermittlungsbehörden nicht vor einer eklatanten Überschreitung des rechtlichen Rahmens zurückschrecken, wenn ihnen niemand auf die Finger schaut. Hier wurden heimlich Funktionen eingebaut, die einen klaren Rechtsbruch bedeuten: das Nachladen von beliebigem Programmcode durch den Trojaner."

Der Behördentrojaner kann also auf Kommando – unkontrolliert durch den Ermittlungsrichter – Funktionserweiterungen laden, um die Schadsoftware für weitere gewünschte Aufgaben beim Ausforschen des betroffenen informationstechnischen Systems zu benutzen. Dieser Vollzugriff auf den Rechner, auch durch unautorisierte Dritte, kann etwa zum Hinterlegen gefälschten belastenden Materials oder Löschen von Dateien benutzt werden und stellt damit grundsätzlich den Sinn dieser Überwachungsmethode in Frage.

Doch schon die vorkonfigurierten Funktionen des Trojaners ohne nachgeladene Programme sind besorgniserregend. Im Rahmen des Tests hat der CCC eine Gegenstelle für den Trojaner geschrieben, mit deren Hilfe Inhalte des Webbrowsers per Bildschirmfoto ausspioniert werden konnten – inklusive privater Notizen, E-Mails oder Texten in webbasierten Cloud-Diensten.

Die von den Behörden so gern suggerierte strikte Trennung von genehmigt abhörbarer Telekommunikation und der zu schützenden digitalen Intimsphäre existiert in der Praxis nicht. Der Richtervorbehalt kann schon insofern nicht vor einem Eingriff in den privaten Kernbereich schützen, als die Daten unmittelbar aus diesem Bereich der digitalen Intimsphäre erhoben werden.

Der Gesetzgeber ist hier gefordert, dem ausufernden Computerschnüffeln ein Ende zu setzen und endlich unmißverständlich zu formulieren, wie die digitale Intimsphäre juristisch zu definieren und wirksam zu bewahren ist. Leider orientiert sich der Gesetzgeber schon zu lange nicht mehr an den Freiheitswerten und der Frage, wie sie unter digitalen Bedingungen zu schützen sind, sondern läßt sich auf immer neue Forderungen nach technischer Überwachung ein. Daß der Gesetzgeber die Technik nicht einmal mehr überblicken, geschweige denn kontrollieren kann, beweist die vorliegende Analyse der Funktionen der behördlichen Schadsoftware.

Die Analyse offenbarte ferner gravierende Sicherheitslücken, die der Trojaner in infiltrierte Systeme reißt. Die ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind gar vollständig unverschlüssselt. Weder die Kommandos an den Trojaner noch dessen Antworten sind durch irgendeine Form der Authentifizierung oder auch nur Integritätssicherung geschützt. So können nicht nur unbefugte Dritte den Trojaner fernsteuern, sondern bereits nur mäßig begabte Angreifer sich den Behörden gegenüber als eine bestimmte Instanz des Trojaners ausgeben und gefälschte Daten abliefern. Es ist sogar ein Angriff auf die behördliche Infrastruktur denkbar. Von einem entsprechenden Penetrationstest hat der CCC bisher abgesehen.

"Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt. Es ist für einen beliebigen Angreifer ohne weiteres möglich, die Kontrolle über einen von deutschen Behörden infiltrierten Computer zu übernehmen", kommentierte ein CCC-Sprecher. "Das Sicherheitsniveau dieses Trojaners ist nicht besser, als würde er auf allen infizierten Rechnern die Paßwörter auf '1234' setzen."

Zur Tarnung der Steuerzentrale werden die ausgeleiteten Daten und Kommandos obendrein über einen in den USA angemieteten Server umgelenkt. Die Steuerung der Computerwanze findet also jenseits des Geltungsbereiches des deutschen Rechts statt. Durch die fehlende Kommando-Authentifizierung und die inkompetente Verschlüsselung – der Schlüssel ist in allen dem CCC vorliegenden Staatstrojaner-Varianten gleich – stellt dies ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko dar. Außerdem ist fraglich, wie ein Bürger sein Grundrecht auf wirksamen Rechtsbehelf ausüben kann, sollten die Daten im Ausland verlorengehen.

Gemäß unserer Hackerethik und um eine Enttarnung von laufenden Ermittlungsmaßnahmen auszuschließen, wurde das Bundesinnenministerium rechtzeitig vor dieser Veröffentlichung informiert. So blieb genügend Zeit, die vorhandene Selbstzerstörungsfunktion des Schnüffel-Trojaners zu aktivieren.

Im Streit um das staatliche Infiltrieren von Computern hatten der ehemalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und BKA-Chef Jörg Ziercke stets unisono betont, die Bürger müßten sich auf höchstens "eine Handvoll" Einsätze von Staatstrojanern einstellen. Entweder ist nun fast das vollständige Set an staatlichen Computerwanzen in braunen Umschlägen beim CCC eingegangen oder die Wahrheit ist wieder einmal schneller als erwartet von der Überwachungswirklichkeit überholt worden.

Auch die anderen Zusagen der Verantwortlichen haben in der Realität keine Entsprechung gefunden. So hieß es 2008, alle Versionen der "Quellen-TKÜ"-Software würden individuell handgeklöppelt. Der CCC hat nun mehrere verschiedene Versionen des Trojaners vorliegen, die alle denselben hartkodierten kryptographischen Schlüssel benutzen und mitnichten individualisiert sind. Die damals versprochene besonders stringente Qualitätssicherung hat weder hervorgebracht, daß der Schlüssel hartkodiert ist, noch daß nur in eine Richtung verschlüsselt wird oder daß eine Hintertür zum Nachladen von Schadcode existiert. Der CCC hofft inständig, daß dieser Fall nicht repräsentativ für die besonders intensive Qualitätssicherung bei Bundesbehörden ist.

Der CCC fordert: Die heimliche Infiltration von informationstechnischen Systemen durch staatliche Behörden muß beendet werden. Gleichzeitig fordern wir alle Hacker und Technikinteressierten auf, sich an die weitere Analyse der Binaries zu machen und so der blamablen Spähmaßnahme wenigstens etwas Positives abzugewinnen. Wir nehmen weiterhin gern Exemplare des Staatstrojaners entgegen.

Quelle: www.ccc.de

Aus der Analyse des Staatstrojaners geht hervor, dass sich der Trojaner hinter den Dateien "mfc42ul.dll" und "winsys32.sys" (Achtung nicht verwechseln mit win32.sys) verbirgt. Laut mmnews.de wurden auch schon viele Benutzer fündig. Um herauszufinden, ob man mit der Schadsoftware infiziert ist, genügt es den PC nach diesen Dateien zu durchsuchen. Laut CCC funktioniert der analysierte Trojaner nur unter Windows 32bit. Es ist aber durchaus möglich, dass auch eine Version für 64bit Systeme im Umlauf ist.

UPDATE: Kaspersky findet neue Version des Staatstrojaners
Die Kaspersky-Analysten Tillmann Werner und Stefan Ortloff sprechen dabei vom "großen Bruder" des bekannten Backdoor-Trojaners, denn die entschlüsselte Datei enthält jetzt sechs Komponenten, die jeweils verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei kann der Trojaner nicht nur unter 32-Bit-Versionen von Windows aktiv werden, sondern auch auf 64-Bit-Versionen.

Tags: bundestrojaner malware, hack software virus, staat code enttarnt entlarvt, anti-virus programm download

AlwaysOnTopMaker

Wer eine Nvidia Grafikkarte besitzt, der kennt vlt. die Option mit welcher man Fenster immer im Vordergrund halten kann. Diese Option sucht man bei anderen Grafikkarten - unter anderem ATI - leider vergeblich. Dank "AlwaysOnTopMaker" aber halb so schlimm. Das Utility gibt dem Anwender die Möglichkeit, beliebige Fenster per Hotkey immer im Vordergrund zu behalten.

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Zunächst startet man Always On Top Maker. Danach aktiviert der Anwender mit der Tastenkombination Strg + Alt + T den Vordergrundmodus für das gerade aktive Fenster. Arbeitet man nun in anderen Programmen, schwebt das vorher ausgewählte Fenster immer im Vordergrund. Mit der Tastenkombination Strg + Alt + Q beendet man Always On Top Maker wieder.

Download: AlwaysOnTopMaker (Freeware)

Tags: fenster vordergrund, windows 7 vista, fixieren halten stellen, tool programm download

MoWeS: Webserver mit Apache, MySQL und PHP

Die Firma CH Software hat die Geschäftstätigkeit am 7. November 2012 eingestellt und die Internetseite offline genommen. Die Software wird daher nicht mehr weiterentwickelt. Die letzte Version (v2.2.3) von MoWeS Portable II, inklusive Serverkomponenten, kann weiterhin über unsere Download-Datenbank heruntergeladen werden. Die Softwarepakete wie TYPO3, MediaWiki, Wordpress oder Joomla!, sind in diesem Paket allerdings nicht mehr enthalten.

Ich möchte hier kurz einen Webserver vorstellen, welchen ich immer zum Aufbau meiner Projekte nutze. MoWeS Portable ist ein einfach zu bedienender Windows Webserver mit Apache, MySQL und PHP.

Herstellerbeschreibung

MoWeS Portable II ist eine freie und kostenlose Software, die es Ihnen erlaubt sehr schnell und einfach einen Webserver auf WAMP Basis (Windows, Apache, MySQL, und PHP) auf jedem Windows System aufzusetzen. MoWeS Portable II kann nicht nur von der Festplatte gestartet werden, sondern von jedem beliebigen beschreibbaren Medium wie USB Sticks und externen Festplatten und ist eine vollständig portable Anwendung. Zusätzlich können so genannte Pakete heruntergeladen werden. Pakete enthalten Applikationen, wie TYPO3, MediaWiki, Wordpress, Joomla, usw. und installieren sich automatisch.

Wer ständig neue Internetseiten erstellt, der wird einen Webserver wie MoWeS zu schätzen wissen. Alle Aufgaben lassen sich blitzschnell erledigen. Dateien und Ordner können einfach über den Windows-Explorer verwaltet werden - es wird kein FTP-Client benötigt. Da MoWeS vollständig lokal auf dem heimischen Rechner läuft, ist auch kein Internetzugang nötig. So kann man immer und überall arbeiten.

Zudem ist MoWeS portable fähig. Das heißt, die Internetseite, welche gerade erstellt wird, kann bei bedarf einfach auf einen USB-Stick kopiert und dem Kunden präsentiert werden. Um ein komplettes Backup der Seite zu erstellen, muss ebenfalls nur der MoWeS Ordner gesichert werden.

Hinweis: MoWeS ist nicht dafür ausgelegt, um einen Internetauftritt vom heimischen Rechner aus, der ganzen Welt zu präsentieren - obwohl es theoretisch möglich wäre. Es geht hier nur darum, Internetseiten lokal aufzubauen um diese dann später auf einen richtigen Webserver im Netz zu übertragen.

Gut zu wissen
  • Alle Dateien kommen in den Ordner "www". Der Übersichtlichkeit zuliebe am besten in einen zusätzlichen Unterordner (z.B www/testseite). Dann kann über "localhost/testseite" auf die Seite zugegriffen werden.
  • Standardmäßig lautet der Benutzername für MYSQL "root" und das Passwort kann leer gelassen werden.
  • PhpMyAdmin kann über die URL "localhost/phpmyadmin" erreicht werden (sofern das Paket vor dem Download von MoWeS unter Applikationssoftware ausgewählt wurde).
  • Apache startet nicht? Oft wird Apache nicht gestartet. Es erscheint die Meldung: Apache läuft nicht... Dies hängt meist mit dem Programm "Skype" zusammen, da Skype standardmässig die Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS) als Alternative für eingehende Verbindungen nutzt. Das Problem lässt sich allerdings leicht umgehen, indem man im Skype-Konfigurationsdialog unter Erweitert > Verbindung den Haken für "Ports 80 und 443 als Alternative für eingehende Verbindungen verwenden" entfernt.
  • Unter Windows 7 muss das Programm evt. als Administrator ausgeführt werden. Andernfalls kann es z.B bei Joomla zu Rechteproblemen kommen und es tauchen Fehler auf, welche nur schwer lokalisierbar sind.

Download: MoWes Portable II

Zusätzlich zu MoWeS empfehle ich noch das Sicherungsprogramm MySQLDumper. Damit kann die Datenbank einfach gesichert und später ohne Probleme auf den neuen Server übertragen werden. Natürlich kann die Datenbank auch mit PhpMyAdmin gesichert werden, allerdings kommt es dort des öfteren zu Problemen.

Tags: xampp alternative, webserver apache php, download gratis, anleitung einrichten

Planet der Affen: Prevolution

Planet der Affen: Prevolution (Originaltitel: Rise of the Planet of the Apes) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2011 von Regisseur Rupert Wyatt. Der Film basiert auf dem Roman „Der Planet der Affen“ des französischen Schriftstellers Pierre Boulle. Er soll als Entstehungsgeschichte dienen, die den Hintergrund erzählt, wie die Affen die dominante Spezies auf der Erde werden konnten.

Also ich bin ja absolut kein Fan von Planet der Affen - zumindest nicht von den Teilen davor. Diese Neuauflage hat mir allerdings sehr gut gefallen! Wirklich gut gemacht - die Affen. (: Die CGI-Technologie und Effekte überzeugen. Für mich ein Kinobesuch wert! Wobei der Film seine Wirkung sowieso nur im 3D-Kino voll entfalten kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Planet der Affen: Prevolution
Weil sein einst brillanter Vater Charles (John Lithgow) an Demenz leidet, beginnt der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) an Schimpansen zu experimentieren, um ein geeignetes Heilmittel gegen die Alzheimer-Krankheit zu finden. Eines der Tiere, das den Namen Caesar (Andy Serkis) trägt, entwickelt sich durch die Einnahme der Medikamente sehr rapide. Um den hyperintelligenten Affen vor seinen zunehmend aggressiv werdenden Kollegen zu schützen, nimmt der Wissenschaftler seinen besonderen Probanden mit zu sich nach Hause und zieht ihn wie ein Familienmitglied groß. Als Charles einige Zeit später seiner Krankheit zum Opfer fällt, wird Caesar ebenfalls immer aggressiver. Aufgrund seines gewalttätigen Verhaltens wird der Primat in ein riesiges Käfigsystem mit anderen Schimpansen gesperrt. Dort zettelt Caesar einen Aufstand an - die Revolution der Affen.

Trailer

IMDB bzw. OFDB Link: Planet der Affen: Prevolution
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ClouDNS NeT - Kostenloser DNS Anbieter

Da mein bevorzugter DNS-Hosting-Dienst - www.everydns.com - von DynDNS aufgekauft wurde und damit kostenpflichtig wird, war ich auf der Suche nach einem neuen Anbieter. Leider gibt es immer weniger Anbieter in diesem Bereich, die ihre Dienste noch kostenlos zur Verfügung stellen. Einer der wenigen heißt ClouDNS » www.cloudns.net.

Bei ClouDNS kann man bis zu 3 Domains gratis verwalten. Wer mehr Domains verwalten möchte, der muss 9 Dollar für ein Jahr bezahlen - umgerechnet circa 6 Euro. Für so einen hervorragenden Service eine absolut lohnenswerte Investition - und vor allem viel günstiger als so manch anderer Anbieter.

Es werden alle nötigen Recorde unterstützt, wie z.B: A, MX, CNAME, TXT, NS, AAAA, SRV und web redirect. Es gibt insgesamt 4 kostenlose DNS-Server: 3 davon stehen in Europa (Niederlande, Bulgarien und Deutschland), der andere steht in USA (North America).

Vor allem das einfache Webinterface hat mich überzeugt!

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Was ich besonders nützlich finde: Recorde lassen sich kopieren. Sprich, hat man bereits eine Domain bei ClouDNS hinterlegt und eine andere soll genau die gleichen Recorde erhalten, so müssen diese nicht erneut eingegeben werden. Zudem lassen sich alle Einstellungen exportieren und können nach Bedarf wieder importiert werden.

Hier geht es zur Homepage: ClouDNS NeT - Free DNS hosting

Tags: free gratis kostenlos, dns nameserver record, a mx ns cname, server host domain

Wird Anonymous Facebook zerstören?

Kürzlich ist ein Video aufgetaucht, in welchem das Hacktivisten-Kollektiv "Anonymous" ankündigt, Facebook zu zerstören. Mit der Operation "#OpFaceBook" soll das Soziale Netzwerk am 5. November 2011 vernichtet werden. Man möge sich vorbereiten auf einen Tag, der in die Geschichte eingehen werde - so Anonymous.

Das berüchtigte Hacker-Kollektiv Anonymous hat sich ein neues Ziel ausgesucht, und es ist ein großes. Das weltweit beliebte Social Network Facebook soll am 5. November 2011 attackiert werden. In einer Videobotschaft tönen die Hacker: "Euer Kommunikationsmedium, das ihr alle so verehrt, wird zerstört werden." Als Grund nennen die Unbekannten den freizügigen Umgang Facebooks mit Benutzerdaten. Das Unternehmen soll Informationen an Regierungsbehörden und Sicherheitsfirmen verkauft haben, heißt es in dem Video. "Facebook weiß mehr über euch als eure Familie", warnen die Hacker.


Man wolle die Nutzer des Netzwerks retten, beteuert Anonymous weiter. Eines Tages würden sie den Hackern für den Angriff dankbar sein. Selbst wenn man seinen Account bei Facebook lösche, können alle Daten wieder hergestellt werden. Die Datenschutz-Einstellungen seien lediglich Makulatur, behaupten die selbsternannten "Herrscher des Internet". Ein eigener Twitter-Account wurde für die "Operation Facebook" eingerichtet.

Angriffsszenario unklar

Was genau die Gruppe gegen die nun vorgewarnten Betreiber von Facebook tatsächlich ausrichten will, ist unklar. In Betracht kommt eine Denial-of-Service-Attacke, um die Server des Netzwerks lahm zu legen. Derartige Angriffe sind aber oft nur zeitlich begrenzt. Anonymous spricht aber in der Tat davon, Facebook "zerstören" zu wollen. Eventuell haben sie auch im Rahmen ihrer gemeinsam mit der Hacker-Gruppe LulzSec gestarteten Bewegung "Anti-Security" (AntiSec) inkriminierende Informationen über Facebook gesammelt, die sie veröffentlichen wollen.

Denial of Service
Als DoS bezeichnet man Angriffe, die dazu dienen sollen, ein Ziel durch Überlastung lahmzulegen. Oft werden solche Angriffe verteilt über Botnetze ausgeführt. Das Ziel wird mit unzähligen Anfragen von den angreifenden Rechnern pausenlos bombardiert, bis es in die Knie geht.

Das Datum ist nicht zufällig gewählt. Der 5. November wird in Großbritannien als "Guy Fawkes Day" zelebriert. An diesem Datum im Jahr 1605 hatte der Namensgeber des Feiertages versucht, das britische Parlament in die Luft zu sprengen. Eine Maske des gescheiterten Attentäters wurde im Film "V for Vendetta" vom Protagonisten getragen, der gegen ein totalitäres Regime kämpft. Anonymous bedient sich oft der Symbolik des Films, um seine Ziele zu propagieren.

Textquelle: Diepresse

Na dann wünsche ich Anonymous viel Glück! Wenn überhaupt jemand dazu in der Lage ist, dann Anonymous! Das Kollektiv hat ja oft genug bewiesen, dass sie es können. Ich frage mich nur wie die das anstellen wollen. Durch mittlere DDoS-Attacken geht diese Seite bestimmt nicht offline. Zudem spricht Anonymous von "Zerstörung", was DDoS-Attacken eigentlich ausschließen dürfte. Da bin ich mal gespannt...

Fazebuck...? HAHA


UPDATE 19.08.2011: Vermutlich wird am 5 November doch nichts passieren. Das Kollektiv distanziert sich auf Twitter von der geplanten Vernichtung. Zwar wird #OpFacebook durch einige Anons organisiert, das soll aber nicht heißen, dass alle Anonymous-Mitglieder damit einverstanden sind. #OpFacebook is being organised by some Anons. This does not necessarily mean that all of #Anonymous agrees with it.

Tags: anonymous hack, facebook offline, zerstören vernichten, november 5 2011

Audiograbber

Audiograbber - einen der gelungensten CD-Ripper - gibt es nun als Freeware. Der Audiograbber gehört zu den Geheimtipps in der MP3-Szene. Erst recht seit dem 09. Februar 2004, als aus der abgespeckten Shareware-Version ein vollwertiger Gratis-Ripper für Audio-CDs wurde. Die Software extrahiert auf komfortable Weise Lieder auf einer Musik-CD ins MP3-, OGG- oder WAV-Format und beeindruckt dabei auch mit einer sehr guten Geschwindigkeit.

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Das Programm bietet eine vorbildliche Programmoberfläche, die keine Rätsel aufgibt. Zum Lieferumfang gehören zwei deutschsprachige Einsteiger-Anleitungen, ein ID3v2-Tag-Editor, eine Anbindung an die FreeDB-Titeldatenbank im Internet sowie verschiedene kleine Funktionen, die die Aufnahme eines WAV-, OGG- oder MP3-Files perfektionieren. Im Gegensatz zu anderen MP3-Encodern kann die Software nicht nur eine ganze CD oder einzelne Titel in eine Datei verwandeln. Nach Anwenderwunsch läßt sich auch nur ein bestimmter Abschnitt eines Tracks auswählen.

Hinweis: Damit ihr MP3-Dateien erzeugen könnt, müsst ihr zusätzlich das LAME Plug-in installieren, welches den LAME-Codec für Audiograbber praktischerweise gleich mit einrichtet. Ich empfehle den Parameter "V2 --vbr-new" welcher eine hohe Qualität bei guter Dateigröße bietet. Die durchschnittliche Bitrate beträgt dabei circa 190 kbps. Allerdings liegt diese - je nach Musikstück - auch deutlich darüber oder darunter (variabel).

Der gesamte Parameter für Audiograbber schaut dann so aus: %s %d -V2 --vbr-new


Download: Audiograbber (Freeware)

Tags: mp3 audio erstellen, cd rippen ripper gratis, kopieren umwandeln, konvertieren ripping encoder

Raenox und Playsi owned by Anonymous

Wie es scheint wurde die Seite www.raenox.com sowie die Seite www.playsi.net von der Hacker-Gruppe "Anonymous" offline genommen. Die genannten Seiten gehören zusammen und liegen auf dem selben Server. Seit dem 23. Juli 2011 sind beide Seiten nicht mehr zu erreichen.

Unklar ist, ob tatsächlich "Anonymous" hinter diesem Hack steckt. Das Kollektiv hätte unserer Meinung nach keinen Grund, derartige Seiten anzugreifen. Zumindest bei Raenox können wir keine Begründung finden. Es handelt sich um eine Toplist, auf welcher neben normalen Seiten, auch Seiten aus der Warez-Szene gelistet werden. Bei Playsi handelt es sich offenbar um eine Seite, auf welcher User ihre Freunde im PlayStation Network wiederfinden können: "Finde deine Freunde im PlayStation Network und trage deine eigene PlayStation Online ID ein, damit deine Freunde dich finden können."

Ruft man derzeit eine der genannten Domains auf, so erscheint lediglich eine Weiße Seite mit dem Anonymous-Logo:

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Bisher gibt es von beiden Seiten keine Stellungsnahme. Lediglich auf dem Twitter-Account von Raenox wurde gestern um 11:45 Uhr folgender Eintrag hinterlegt: "Das war's dann wohl mit RAENOX.. Vielleicht wird es eines Tages ein Comeback geben, wer weiß.. Danke an alle!" Da blickt keiner mehr so recht durch. Solange keine Stellungsnahme von "Anonymous" kommt, bleibt das ganze ein Rätsel. Es kann natürlich auch gut sein, dass ein Trittbrettfahrer für den Hack verantwortlich ist. Es wäre nicht das erste mal, dass sich jemand als Mitglied einer Hacker-Gruppe ausgegeben hat.

Tags: offline down gehackt, hacker ddos server, toplist porn warez, szene scene scientology

Erfahrungsbericht: Billige ePads aus China

Vor ein paar Tagen habe ich mir ein billiges ePad aus China bestellt und darüber möchte ich nun kurz berichten. Dabei habe ich mich für das Flytouch 3 (10,2 Zoll) mit GPS, WLAN und 8 GB internen Speicher entschieden. Das ePad habe ich für rund 120 Euro erhalten. Als Betriebssystem war bereits Android 2.2 vorinstalliert. Bestellt habe ich das Teil bei www.cect-shop.com!

Der erste Eindruck

Plastik wo man hinschaut. Edel und gut verarbeitet sieht anders aus. Aber hey, für 120 Euro hatte ich ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet! Das ganze Plastik hat ja auch einen Vorteil: das Gerät ist leicht und wiegt nur 687 Gramm. Also ok.

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Bedienung

Wer glaubt er kann mit seinen Fingern über das Display gleiten, der hat weit gefehlt. Das ePad ist mit einem Resistiven Touchscreen ausgestattet und reagiert daher nur auf Druck. Zumindest lässt sich das ePad auch mit einem Stift bedienen welcher direkt mitgeliefert wird. Ob mit Stift oder ohne, man gewöhnt sich schnell an die Steuerung.

Hardware

Das ePad wird von einem Infotm X210 1GHz ARM11 Prozessor angetrieben, es verfügt über einen 512 MB großen Arbeitsspeicher, einem 8 GB großen internen Flash-Speicher auf dessen Daten abgelegt werden können, einen Kartenslot für bis zu 32 GB, WiFi, 3G, Kamera (innen), GPS, USB, OTG, HDMI und einer Netzwerkschnittstelle. Weitere Details könnt ihr der folgenden Seite entnehmen: www.cect-shop.com/Flytouch-3-X210...

Hört sich erst mal gut an, doch davon funktioniert nicht alles so wie es soll. Das WiFi ist eigentlich gar nicht zu gebrauchen. Ich habe einen 130 Euro Router mit dessen ich sogar problemlos vom Dachboden in den Keller komme (4 Stöcke). Das ePad hat aber nur direkt am Router Empfang. Gehe ich ein paar Meter vom Router weg, dann ist schon Schluss. Um auszuschließen dass der Fehler an meinem Router lag, habe ich mehrere Wohnungen und verschiedene Router getestet. Das Ergebnis war immer das gleiche. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass nicht nur beim Flytouch der WLAN-Empfang so schlecht ist. Nun gut dachte ich, es gibt ja noch einen Netzwerkanschluss. Der funktioniert zwar, aber irgendwie läuft das Internet ziemlich träge.

Hinweis: Das Flytouch 3 unterstützt auch einige Wireless Sticks, z.B den von BigTec. Man muss einfach das WLAN am Flytouch ausschalten (nur am Gehäuseschalter, nicht in der Software), dann den Stick einstecken und kurz warten. Zumindest hat man so einen guten Empfang!

Der HDMI-Ausgang funktioniert ebenfalls nicht korrekt. Nur mit dem Standardplayer lässt sich eine Verbindung zum TV herstellen. Dieser bietet aber nicht gerade viele bzw. keine Einstellungsmöglichkeiten. Über die HDMI-Schnittstelle werden Videos in sehr schlechter Qualität abgespielt und die Farben sind verfälscht. Zudem wird der Monitor nicht vollständig mit dem Bild ausgefüllt. Wobei das gleiche Video an einem DVD-Player korrekt angezeigt wird. Auch am Display werden die Videos richtig dargestellt.

Ein weiteres Problem ist scheinbar die Kühlung. Wenn man länger mit dem ePad arbeitet oder Spiele spielt, dann friert das Teil auch gerne mal ein - kommt allerdings nur selten vor. Längeres Arbeiten ist mit diesem ePad an sich kein Problem, denn die Batterie hat richtig Power!

Software

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz. Version 2.2 war bereits vorinstalliert. Dieses habe ich allerdings sofort durch eine Hybrid Rom (Tim-V4) ersetzt, welche viele Vorteile bietet. Zum einen hat man so Root-Zugriff, zum anderen sind bereits viele nützliche Applikationen und Erweiterungen vorinstalliert. Ob Original-Firmware oder gemoddet, stabil läuft das System meiner Meinung nach nicht. Ich wurde schon bald mit einer Fehlermeldung überrascht, welche im 10-15 Sekundentakt erschien und das Gerät unbrauchbar machte: "der prozess android.process.acore wurde unerwartet beendet"... Geholfen hat nur ein Reflash.

Neue Applikationen, Spiele ect. können über das Market, oder über Aptoide heruntergeladen werden. Beim Market muss man allerdings mit einigen Einschränkungen rechnen. Es können keine Applikationen gekauft werden! Nur kostenlose Programme erscheinen im Market - wobei auch hier nicht alle angezeigt werden.

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Bei Aptoide hingegen können sogar kostenpflichtige Applikationen völlig umsonst installiert werden. Legal ist das ganze aber nicht - zumindest nicht die Repos auf denen solche Applikationen angeboten werden. Allgemein ist die Auswahl also sehr sehr groß! Man findet fast für jeden Zweck ein Tool. Ansonsten kann man immer noch Programme am Computer herunterladen und manuell über die Speicherkarte installieren.

Fazit

Ich habe einige schlechte Erfahrungen mit solchen Geräten gemacht. Egal ob es sich nun um das Flytouch oder um ein anderes ePad handelt. Alle diese Geräte haben eines gemeinsam: Sie sind billig, und das nicht nur beim Preis... Aber gerade weil sie so billig sind - zumindest preislich - kann man noch mal ein Auge zudrücken. Für das iPad von Apple muss man deutlich mehr Scheine auf den Tisch legen.

Der iPad-Clone eignet sich zum Beispiel perfekt für den Urlaub. Man kann damit schnell seine Emails checken, mit Freunden chatten/skypen, oder sich im Flugzeug mit Spielen und Filmen die Zeit vertreiben. Nützliche Apps wie QuickDic (offline Version) oder Currency Converter können im Urlaub ebenfalls gute Helfer sein. Weitere sinnvolle Programme findet ihr auf meiner Bestenliste. Man muss sich aber gut in der Computerwelt zurecht finden, um Freude an diesen Geräten zu haben. Die meisten Probleme lassen sich nämlich nur am PC lösen! Auch Firmware-Updates müssen manuell aufgespielt werden. Diese ePads sind also eher was für Bastler und Computerfreaks.

Tags: epad flytouch 2 3 iii x210, test bericht erfahrung, zt-180 preis update shop, firmware download rom flash

Mp3DirectCut

Mit mp3DirectCut können MP3-Dateien ohne Qualitätsverlust geschnitten und gesplittet werden. Das Tool zeigt grafisch anschaulich die Wave-Form der MP3-Datei an. So können Sie Pausen schnell erkennen und punktgenau schneiden. Mit den Schneidewerkzeugen ist es kein Problem, Teile aus MP3 Dateien herauszuschneiden, in eine neue Datei zu speichern oder Teile einzufügen.

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Werkzeuge zur Veränderung der Lautstärke runden das Funktionsangebot des MP3 Editors ab: Komplette MP3 Dateien oder einzelne markierte Abschnitte lassen sich Normalisieren oder Ein- und Ausblenden. mp3DirectCut bietet auch einen MP3 Rekorder, um z.B. Kassetten oder Schallplatten direkt als MP3 aufzunehmen. Die MP3-Aufnahme erfolgt je nach Wunsch mittels LAME oder ACM-Codec.

Download: Mp3DirectCut (Freeware)

Tags: mp3 datei song, schneiden splitten, verlustfrei qualität, download programm tool

Thailand Reisebericht 2011

Nun bin ich von meinem Thai-Trip zurück und werde, wie auch schon bei meinem letzten Thai-Urlaub (siehe hier), darüber berichten. Diesmal bin ich mit meiner Freundin dort hin geflogen. Gesehen habe ich so wesentlich mehr als bei meinem letzten Trip. Des Weiteren konnte ich mir auch viel mehr merken, da ich nicht ständig besoffen war. (;

Los ging es wieder von München nach Bangkok - diesmal aber ohne Stop. Wir haben den Flug online gebucht, auf www.airline-direct.de. Mit circa 700 Euro (pro Person + Reiseversicherung - ohne Hotel) ging es nach Bangkok und wieder zurück. Wir haben uns für 3 Wochen entschieden. Das Hotel haben wir auch direkt online gebucht, auf www.agoda.de. Dort bekommt man die Hotels um einiges günstiger als wenn man direkt vor Ort bucht. So kamen wir für 40 Euro die Nacht (Frühstück inklusive) zum Hotel Aetas (www.aetashotels.com).

In Bangkok angekommen fuhren wir mit einem Taxi zum genannten Hotel. Dort reichten wir den Buchungsschein an der Lobby ein und bekamen unser Zimmer. Ein absoluter Traum!! Das Hotel war einfach perfekt. Schöne Zimmer, sehr gutes Essen und freundliche Leute. Auch WLAN war im Zimmer sowie in der Lobby vorhanden. Also das Hotel kann ich nur jedem empfehlen. Hier noch ein Bild vom Zimmer sowie der Lobby:

Zimmer
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Lobby
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Nach so einem langen Flug (circa 11 Stunden) haben wirs uns erst mal im Bett gemütlich gemacht. Dann am Abend ging es raus in die Stadt. Wir fuhren direkt zur Patpong Road, welche ich noch vom letzten Jahr kannte. Dort gibt es neben Restaurants, Live-Musik-Clubs, Stribclubs ect. auch einen schönen Markt, den es zu erkunden galt. Im Anschluss fuhren wir noch zur Khaosan Road, um auch dort den Markt zu erkunden. Außerdem ist dort der Club "The Club" immer einen Blick wert. Die nächsten Tage haben wir uns dann einige Sehenswürdigkeiten in Bangkok angesehen:

MBK (Großes Einkaufszentrum in Bangkok)
Im Einkaufszentrum MBK bekommt man wirklich jeden Scheiß! Von Antiquitäten, Accessoires, Klamotten, Haushaltswaren, Spielzeug bis hin zu Elektronik ist dort alles zu finden. Das Einkaufszentrum ist so groß, dass man an einem Tag kaum alles schafft.

Siam Paragon (ebenfalls ein großes Einkaufszentrum)
Auch dort kann man alles mögliche kaufen. Vorwiegend Markenartikel aus allen Ländern. Siam Paragon ist aber nicht nur ein einfaches Einkaufszentrum. Dort gibt es neben 16 Kinos, 52 Bowlingbahnen, ein Fitness-Studio und vielen weiteren Einrichtungen, auch ein großes Aquarium.

Madame Tussauds (Wachsfigurenmuseum)
Das Wachsfigurenmuseum befindet sich im Siam Paragon. Dort kann man sich mit Albert Einstein, Will Smith oder anderen Persönlichkeiten photographieren lassen. Manche der Figuren sehen wirklich sehr realistisch aus.

Baiyoke Tower 2 (das höchste Gebäude Thailands)
Mit knapp 330 Metern ist der Baiyoke Tower 2 das höchste Hochhaus in Thailand. Mit einem Aufzug kann man bis an die Spitze fahren und die Stadt von oben herab betrachten. Im Tower befindet sich auch eine große Mensa.

NICHT ANSEHEN > SAFARI WORLD
Ein großer privater Zoo in Bangkok, den wir uns besser nicht angesehen hätten. Die Tiere dort sind absolut nicht artgerecht untergebracht und zum Teil total verstört. Tierschutzverbände protestieren öfter mal gegen die Safariworld - anscheinend aber ohne Erfolg.

Auch wenn alles in Bangkok noch so atemberaubend ist, irgendwann hat man dann aber doch genug. Also sind wir auf eine Insel gefahren um ein wenig zu entspannen. Wir haben uns für die Insel "Koh Samui" entschieden, welche in etwa 11 Stunden mit dem Zug von Bangkok aus zu erreichen ist. Im Stadtteil der Insel ist auch richtig was los. Wer also auf Party steht, der kommt dort nicht zu kurz. Nach 4 Tagen ging es dann weiter zur gegenüberliegenden Insel "Koh Phangan", welche vor allem für ihre begehrten GOA Partys - Full und Half Moon Party - bekannt ist. Da gerade die Half Moon Party im Anmarsch war, wollten wir diese natürlich nicht verpassen. Also gingen wir hin und freuten uns über die wirklich gelungene Dschungel-GOA-Party. Ansonsten ist die Insel aber nicht gerade toll. Bis auf die Party war dort absolut nichts los - Tote Hose. Die Insel war aus unserer Sicht auch nicht sonderlich schön. Ich würde diese Insel also nur wegen der Party empfehlen.

Nach 5 Tagen auf Koh Phangan ging es dann wieder mit dem Zug zurück nach Bangkok. Für die letzten 3 Tage in Bangkok haben wir uns natürlich erneut für das Hotel "Aetas" entschieden, welches wir wieder über www.agoda.de gebucht haben. Und dann war es wieder an der Zeit, die Sehenswürdigkeiten Bangkoks zu bewundern:

Chatuchak Markt (der größte Markt seiner Art weltweit)
Der Chatuchak Markt ist wirklich monströs! Dort bekommt man einfach alles. Sogar Lebendtiere gibt es im Überfluss. Hunde, Katzen, Spinnen, Schlangen, Fische, ja sogar Haie kann man dort kaufen. Diesen Markt muss man gesehen haben! Die meisten Stände haben allerdings nur am Wochenende geöffnet.

Siam Ocean World (großes Aquarium)
Das Siam Ocean World - Aquarium, welches sich im Siam Paragon befindet, ist mit über 30.000 Tieren, ein künstlich angelegtes Riff sowie ein Haifischbecken, das größte Aquarium Asiens. Immer einen Blick wert!

Lumphini-Park (der größte Park im Zentrum von Bangkok)
Der Lumphini-Park ist ummauert und enthält einen See, der mit mietbaren Ruder- und Tretbooten befahren werden kann. Dort ist es sehr ruhig und einer der wenigen Orte in Bangkok, wo man sich entspannen kann. Im Lumphini-Park kann man auch frei laufende Riesen Exen bewundern.

Das wars dann aber auch schon und wir mussten wieder zurück nach München. Alles in allem war es wieder ein schöner Thai-Urlaub. Wir hatten zwar ab und zu Niederschlag, aber es war ja auch nicht die Ideale Reisezeit für Thailand. Im Anschluss gibt es noch ein paar Fotos:

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Wer irgendwelche Fragen hat, der kann diese gerne über das Kommentar-Formular einreichen. Zudem möchte ich euch auch nochmal meinen letzten Reisebericht ans Herz legen.

Tags: thailand bangkok urlaub, reise bericht flug hotel, buchen sehenswürdigkeiten, attraktionen preis zeit

Tutorial: Mit Neat Image Bilder entrauschen

Einleitung: Wer noch eine ältere Digitalkamera besitzt, der kennt das Problem: Das Bild schaut oft sandig verpixelt aus. Aber nicht nur alte Digitalkameras produzieren solche Bilder. Auch die Bilder der neuen, billigen Kameras aus dem Discounthandel, sehen oft verrauscht aus. Dies zeigt sich meist bei dunklen Bildern, also solche, welche unter geringem Lichteinfluss aufgenommen wurden. Bei den neuen Kameras sind vor allem die Pixelgiganten betroffen. Mehr Megapixel bedeutet nicht gleich dass die Kamera ein besseres Bild produziert - meist ist sogar das Gegenteil der Fall! 10 - 12 Megapixel reichen völlig aus. Die Anzahl der Megapixel, mit der Hersteller gerne werben, dient einzig und allein der Bauernfängerei.

Zum Glück lässt sich dieser Nebeneffekt im Nachhinein wieder aus dem Bild entfernen. Das Programm "Neat Image" machts möglich. Warum dieses Programm, da doch fast jedes Bildbearbeitungsprogramm einen Rauschfilter mitbringt? Ganz einfach: Dieses Programm wurde einzig und allein dafür geschrieben, um Rauschen aus einem oder mehreren Bildern zu entfernen. Neat Image liefert meiner Ansicht nach die besten Ergebnisse. Darum werde ich auch anhand dieser Software Shritt für Schritt erklären, wie man Bilder entrauscht.

Vorbereitung: Zuerst brauchen wir natürlich das genannte Programm, welches wir von www.neatimage.com herunterladen können. Die Demo-Version reicht völlig aus!

Haben wir das Programm auf unserem Computer installiert, gehen wir oben auf File > Open Input Image... und öffnen unser Bild, welches bearbeitet werden soll. Dann gehen wir auf den Reiter "Device Noise Profile" wo wir ein Kameraprofil laden können. Steht kein Profil zur Verfügung, so muss Neat Image das Bild erst analysieren. Dazu zoomen wir in das Bild hinein und ziehen mit der Maus einen Rahmen bis dieser in Grün und ohne Hinweis erscheint (der Rahmen muss auf einer einheitlichen Fläche liegen).

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Mit einem Klick auf "Auto Profile" profiliert Neat Image das Bild. Jetzt wechseln wir zum Reiter "Noise Filter Settings", wo wir den Filter einstellen können. Der Regler "Luminance" retuschiert die Rauschpixel, der Regler "Chrominance" steht für die Farbwerte, und über den Regler "Amount" lässt sich die Bildschärfe einstellen. Hier gilt es nun den Filter mit viel Gefühl einzustellen. Hinweis: Wird der Filter zu hoch gesetzt, so sieht das Bild verschwommenen aus und es werden feine Details entfernt. Den Filter also immer nur so hoch setzen wie nötig. Mit einem Klick auf "Preview" können wir uns das Endergebnis vor dem Speichern nochmal anschauen. Im Anschluss können wir das Bild dann über den Reiter "Output Image" speichern.


Vorher
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Nachher
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Zum Vergleich können beide Bilder im Browser geöffnet und betrachtet werden.

Sofern der Filter mit viel Gefühl eingestellt, die Schärfe gut angepasst und nicht zu hoch angesetzt wird, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Oft wirkt das Bild zwar leicht weich gezeichnet - je nach Höhe der eingestellten Luminance -, Details und Struktur bleiben aber erhalten. Wer möchte, der kann das Bild immer noch mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie PhotoFiltre Nachbearbeiten.

Tags: bilder images foto, entrauschen filter bearbeiten, editieren tool programm, software digital kamera

Kino.to - down und Besitzer verhaftet

Unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat die Polizei heute zu einem europaweiten Schlag gegen die Website Kino.to ausgeholt. Die Behörden führten dabei mehrere Razzien in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Frankreich durch. Bei der Aktion wurden 13 Personen verhaftet und nach einer weiteren Person wird derzeit gefahndet.

Beim Aufruf von Kino.to erscheint nun der Hinweis:

Die Domain zur von Ihnen ausgewählten Webseite wurde wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen.

Mehrere Betreiber von KINO.TO wurden festgenommen.

Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) meldet, dass allein in Deutschland über 250 Polizisten und Steuerfahnder sowie 17 Datenspezialisten über 20 Wohnungen, Geschäftsräume und Rechenzentren durchsuchten. Bei der Aktion habe die Polizei auch die Domain von Kino.to beschlagnahmt. Außerdem wurden mehrere Streamhoster von den Behörden offline genommen, auf denen sich Raubkopien befanden und auf die Kino.to verlinkte. In einer Pressemitteilung informiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, dass gegen die Betreiber von Kino.to wegen dem "Verdacht einer Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen" ermittelt wird.

Die GVU hatte am 28. April 2011 einen Strafantrag gegen die Betreiber von Kino.to gestellt. Vorausgegangen seien jahrelange Ermittlungen gegen die Organisation.

Die Ermittlungen hätten Hinweise darauf ergeben, dass bei Kino.to "ein arbeitsteiliges parasitäres Geschäftsmodell" zum Einsatz komme, "welches auf Grundlage von systematischen Verletzungen von Urheber- und Leistungsschutzrechten einzig zu dem Zweck etabliert wurde, allen Beteiligten dauerhafte Einkünfte aus illegalen Profiten zu verschaffen", so die GVU.
Laut GVU gibt es auch Indizien dafür, dass mehrere Speicherdienst aktiv zum Funktionieren des Systems "kino.to" beigetragen hätten, indem sie aktiv direkt abspielbare Filmraubkopien-Dateien angeboten haben. Teilweise seien diese Streamhoster auch direkt von den Verantwortlichen von Kino.to betrieben worden.

"Erhebliche Einnahmen kann das System kino.to dabei nach GVU-Analysen über wiederholte Werbeeinblendungen auf der Portalseite www.kino.to und auf den Eingangsseiten der Hoster sowie über den Verkauf von Premium-Zugängen für Intensiv-Nutzer der Hoster generieren. Sämtliche Erkenntnisse flossen in den aktuellen GVU-Strafantrag an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ein", meldet die GVU.

Quelle: pcwelt

Diese Hoster sind derzeit ebenfalls offline und gehörten wohl zu Kino.to:
- duckload.com
- freeload.to
- archiv.to
- ebase.to
- filebase.to
- speedload.to
- quickload.to
- mystream.to
- sharehoster.com
- fullshare.net
- tubeload.to
- loaded.it

Damit ist nicht nur Kino.to von dieser Aktion betroffen, sondern auch viele andere Stream-Portale welche ihre Dateien auf den Servern dieser Hoster gespeichert hatten.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch kurz auf folgenden Artikel verweisen: Wissenswertes über Kino.to. Dort wird erklärt um welche Seite es sich bei Kino.to handelt bzw. gehandelt hat. Wem also Kino.to kein Begriff ist, der kann sich dort darüber informieren.

Wer noch mehr über den am 08.06.2011 durchgeführten Eingriff gegen die Betreiber von Kino.to erfahren möchte, der kann sich über folgenden Link das offizielle Presseschreiben der GVU ansehen: Internationale Durchsuchungsaktion gegen das System kino.to.


Tags: kino.to offline down, kino.to besitzer knast, kino.to betreiber verhaftet, kino.to news aktuelles

Hacker kompromittieren Al-Qaida Seite: Muffins statt Bomben!

Dem britischen Geheimdienst MI6 gelingt ein ungewöhnlicher Schlag gegen Dschihadisten. Sie vertauschen ein Propagandamagazin mit Backanleitungen für leckere Törtchen.

Möglich, dass jetzt einige Terroristenschüler cremigen Kuchenteig anrühren statt Bomben zu basteln. Wenn dem so ist, dann war "Operation Cupcake" des britischen Geheimdienstes ein voller Erfolg.

IT-Spezialisten des MI6 ist es laut der englischen Zeitung "Daily Telegraph" gelungen, auf der Webseite des Dschihadisten-Magazins "Inspire" eine Ausgabe des Hefts auszutauschen – gegen Backrezepte für Törtchen. Statt einer Bauanleitung für Rohrbomben erhielten die radikalen User Rezepte für amerikanische Minitörtchen, besser bekannt als Cupcakes. Die Rezepte stammten von der Webseite der amerikanischen Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres, schreibt der "Telegraph".

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Nicht jedes der Rezepte lässt sich jedoch mit den strengen Ernährungsvorschriften der Islamisten in Einklang bringen. An das "Mojito-Törtchen" zum Beispiel gehört in jedem Fall ein Schuss weißer Rum – und Alkohol ist Muslimen bekanntlich streng verboten.

Hackerangriff lange geplant

Der Hackerangriff gegen das englischsprachige Islamistenmagazin "Inspire" war schon lange geplant, so der "Telegraph". Das Blatt ist seit Juni 2010 auf dem Markt und soll vor allem junge Muslime im Westen für den "Heiligen Krieg" der Dschihadisten gewinnen. Seitdem versuchen westliche Geheimdienste, allen voran die CIA und der MI6, die Verbreitung der Propagandaschrift zu verhindern. Hinter der Publikation, die als pdf-Magazin heruntergeladen werden kann, steckt laut Geheimdienstkreisen der radikal-islamische Prediger Anwar al-Awlaki.

Die Rezeptsammlung wurde inzwischen von der Seite gelöscht und gegen das ursprüngliche Dokument ausgetauscht. Zum tieferen Sinn der Aktion haben sich die britischen Schlapphüte bisher nicht geäußert. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass leckere Cupcakes nach amerikanischem Rezept durchaus als Propaganda für den Westen gewertet werden können.

Quelle: N-TV

Tags: hacker hacking einbruch, terror bombe bomben, angriff usa amerika, kuchen kekse rezept

VueScan

Für ältere Scanner gibt es unter Windows 7 oft keine Treiber. Selbst wenn man einen Treiber findet, so läuft dieser meist nur auf einer 32Bit Version. Vor allem die Canon Geräte bereiten oft Probleme. Der Support für ältere Geräte geht häufig flöten. Nicht so bei VueScan. VueScan verbindet sich mit deinem Scanner und erspart so die Anschaffung neuer Geräte.

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VueScan unterstützt mittlerweile mehr als 1.500 Geräte und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. So können z.B verschiedene Filter hinzugefügt und die Farben angepasst werden. Eingescannte Bilder können auch direkt im Programm zugeschnitten werden. Das Ergebnis kann entweder als JPG, PDF oder TIFF-Datei abgespeichert werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, das Ergebnis an einen angeschlossenen Drucker zu senden.

Hinweis: Das Programm unterstützt mehrere Sprachen, darunter auch Deutsch. Auf der Herstellerseite gibt es zudem eine Version für 64Bit Systeme, sowie eine Version für Linux und Mac OS X.

Download: VueScan (Shareware)

Tags: scanner treiber software, canon windows 7 vista, 64 bit version download, deutsch german englisch

13speedtest37 wieder in Haft: was ist dran?

Aktuell macht Dominik Bauer wieder Schlagzeilen. Laut Gomopa wurde Dominik Bauer alias 13speedtest37 wieder inhaftiert. Merkwürdigerweise gibt es aber nur auf Gomopa eine News darüber. Andere berichten lediglich über einen großen Schlag gegen Internet-Betrüger-Bande.

Dem Bayerischen Landeskriminalamt ist ein neuer Schlag gegen eine große Internet-Betrügerbande gelungen - das berichten derzeit mehrere News-Portale. Angeblich soll die Bande über 100.000 User geschädigt haben. Laut Gomopa handelt es sich bei dem Chef der Bande um Dominik Bauer alias 13speedtest37. Auch gehört der Hoster www.heihachi.net, der einzig und allen zum hosten illegaler Webauftritte genutzt wird, nach wie vor 13speedtest37. Bauer ist nach wie vor Inhaber des Internethosters Heihachi Limited aus Marbella, vormals Panama - so Gomopa ».

Was ist Gomopa?

Um es kurz zu sagen: Gomopa ist ein Newsportal auf Bildzeitungsniveau. Gomopa ist bekannt dafür, News zu schreiben, die nur auf eine Sache hinauslaufen: Bauernfängerei! Daher gibt es zur Zeit keinen Grund, dieser Quelle auch nur einen Hauch von Glauben zu schenken. Gomopa hat schon damals, als 13speedtest37 hochgenommen wurde, einen völlig anderen Namen in den Dreck gezogen. Es wurde ein Name verbreitet, bei dem es sich laut Gomopa um 13spedtest37 gehandelt haben soll. In Wirklichkeit hat es sich dabei aber um einen außenstehenden gehandelt, der mit dieser Sache überhaupt nichts zu tun hatte. Gomopa behauptet zudem immer noch, dass auf 1337crew mit Waffen gehandelt wurde - das ist eine Lüge. Im Gegensatz, es war damals sogar verboten! Auch das Heihachi nach wie vor 13speedtest37 gehören soll, können wir nicht glauben. Hier hat sich Gomopa vermutlich einfach auf alte Informationen gestürzt.

Fakt ist: es wurde eine Internet-Betrügerbande hochgenommen. Dies berichtet unter anderem auch PCWelt. Es geht jedoch nirgends hervor, dass es sich bei dem Chef der Bande um 13speedtest37 handelt. Dies wird einzig und allein auf Gomopa berichtet. Solange also keine andere Seite darüber berichtet, kann man getrost auf diese Meldung scheißen.

Sobald sich Neuigkeiten ergeben, werdet ihr natürlich darüber informiert. Sollte es sich hier tatsächlich um 13speedtest37 handeln, so werden demnächst sicher auch andere Newsportale darüber berichten. Ich persönlich glaube nicht dass 13speedtest37 zum wiederholten Male die gleiche Scheiße baut. Er ist zwar dumm, aber so dumm nun auch wieder nicht - oder vielleicht doch.. wer weiß wer weiß..

Quellverzeichnis:

Polizei gelingt großer Schlag gegen Internet-Betrüger-Bande // PCWelt
13speedtest37: Cyber-Mafia-Boss Dominik Bauer wieder in Haft // Gomopa
Die ungekürzte Gomopa-News gibt es auf yakuza112 (http://yakuza112.de/?p=2503).

Update #1 (26.05.2011): Nun hat sich Heihachi, der Webhoster welcher sich laut Gomopa immer noch im Besitz von 13speedtest37 befinden soll, zu den Vorwürfen geäußert:

Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen das unseriösen Internetportalen wie Gomopa & co. keinerlei Glauben geschenkt werden sollte, jene von Gomopa veröffentlichten Behauptungen haben nichts mit der Realität oder uns zu tun, Sie können selbstverständlich weiterhin sicher bei uns hosten.

Mit freundlichen Grüßen,
Heihachi LTD.

Derzeit ist Heihachi komplett offline. Dies hängt laut Heihachi mit DDoS-Attacken zusammen, welche schon über einen längeren Zeitraum anhalten:

wir möchten uns hiermit nochmals sehr für den Ausfall entschuldigen.
Sowohl auf das Panel, als auch auf den WindowsVPS Node liefen anhaltende, große DDoS-Attacken.
Das Problem wurde nun sicher behoben, alle Kunden kriegen als Entschädigung beim nächsten Zahlungsintervall 20% Rabatt.

Behoben sieht bei mir anders aus. Unter der TLD www.heihachi.net erscheint nur noch eine "502 Bad Gateway" Seite.

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Thor

Thor ist eine US-amerikanische Comicverfilmung aus dem Jahr 2011. Der Superhero Film, basierend auf das Comic Buch Thor (Marvel Comics), erzählt die Geschichte von Thor, ein Gott, der von seinem Heimatland - Asgard - auf die Erde verbannt wird. Regisseur war Kenneth Branagh. Hauptdarsteller ist Chris Hemsworth, auch bekannt aus Star Trek (2009).

Der Film unterhält ganz gut. Mit Nordische Mythologie hat dieser Film allerdings wenig zu tun. Man muss aber auch beachten, dass es hier um die Comicverfilmung von Marvel geht!

Thor
Asgard - Das sagenumwobene Königreich der Götter, unerreichbar für Normalsterbliche. Hier hat sich der mächtige Thor als Krieger einen Namen gemacht, dessen Wagemut höchstens von seiner Arroganz übertroffen wird. Eine unbedachte, übermütige Entscheidung reicht aus, dass ein Generationen währender Friede gebrochen und ein Krieg im Götterreich neu entfacht wird. Der unsterbliche Thor wird von seinem Vater Odin aus Asgard verbannt. Auf der Erde soll er sich unter ganz einfache Menschen mischen, denn in seine göttliche Heimat darf er erst wieder zurückkehren, wenn er Demut gelernt hat. Lange hadert er uneinsichtig mit seinem Schicksal, bis sich pötzlich die Gelegenheit zur Bewährung ergibt: Ein übermächtiger Gegner entfesselt - im Verbund mit den dunkelsten Kräften von Asgard - die Hölle auf Erden. Nur Thor kan ihm Einhalt gebieten.

Trailer

IMDB bzw. OFDB Link: Thor
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One-Click-Hoster müssen Linksammlungen prüfen

So genannte Sharehost-Anbieter müssen auch gängige Linksammlungen im Internet darauf überprüfen, ob dort Hinweise auf urheberrechtswidrig im Programm des Sharehosts abgespeicherte Dateien existieren. Dies entschied das Landgericht Hamburg.

Im zugrunde liegenden Fall hat die zuständige Urheberrechtskammer auf den Antrag der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) der Betreiberin eines Sharehost-Dienstes sowie deren Geschäftsführer verboten, bestimmte Musiktitel der Musikgruppen „Die Ärzte“ und „Böhse Onkelz“ öffentlich zugänglich zu machen. Die Antragsgegnerin sei nach den Grundsätzen der so genannten Störerhaftung dafür mitverantwortlich, dass die fraglichen Titel über ihren Dienst illegal veröffentlicht worden seien, weil sie ihrer Prüfpflicht nicht ausreichend nachgekommen sei.

Hintergrund

Die Antragsgegnerin betreibt einen auch in deutscher Sprache abgefassten Internet-Dienst. Dieser ermöglicht es seinen Nutzern, in unbegrenzter Anzahl beliebige Dateien kostenlos auf die hierfür bereitgestellten Server zu laden und dort zum jederzeitigen Abruf (auch durch Dritte) abzuspeichern (so genanntes Sharehosting). Da der Sharehost selbst kein für Dritte verständliches Inhaltsverzeichnis enthält, verfahren die Nutzer häufig so, dass sie die Links zu den von ihnen hochgeladenen Dateien zusammen mit einer Beschreibung ihres Inhalts auf Webseiten anderer Internetdienste in so genannte Linksammlungen (Link-Ressources) einstellen. Innerhalb der Linksammlungen können dann andere Nutzer gezielt nach den Links zu den Dateien suchen, indem sie über interne Suchmaschinen beispielsweise bestimmte Musik- oder Filmtitel aufrufen.

Sharehoster weist darauf hin, alles Zumutbare zur Verhinderung
erneuter Uploads illegaler Musikdateien unternommen zu haben


Über den Dienst der Antragsgegnerin wurden in der Vergangenheit wiederholt unter Verletzung der Urheberrechte der Antragstellerin Titel der Musikgruppen „Die Ärzte“ und „Böhse Onkelz“ veröffentlicht. Auf entsprechende Hinweise löschte die Antragsgegnerin die Dateien, doch tauchten die Titel später wieder auf. Hierfür, so die Antragsgegnerin, sei sie jedoch nicht verantwortlich, weil sie alles ihr Zumutbare unternommen habe, um den erneuten Upload illegaler Musikdateien zu verhindern.

Regelmäßige Überprüfung einschlägiger Link-Sammlungen stellt
effektives Mittel zur Verhinderung von Rechtsverletzungen dar


Dies sah das Gericht anders: Aufgrund der vorangegangenen Hinweise auf die illegalen Uploads habe die Antragsgegnerin eine erhöhte Prüfpflicht getroffen. Es sei der Antragsgegnerin deshalb auch zumutbar gewesen, die gängigen Linksammlungen auf Links zu etwaigen illegalen Inhalten in ihrem Datenbestand zu überprüfen. Das gelte selbst dann, wenn sich diese Prüfung teilweise nur manuell und nicht ausschließlich softwaregestützt vornehmen lasse. Die regelmäßige Überprüfung einschlägiger Link-Sammlungen stelle ein effektives Mittel dar, um Rechtsverletzungen zu verhindern oder zumindest fortdauernde Rechtsverletzungen zu unterbinden. Unzumutbar sei die softwaregestützte Prüfung nur dann, wenn der finanzielle Aufwand außer Verhältnis zu den Erlösen stünde. Dazu habe die Antragsgegnerin jedoch keine belastbaren Zahlen vorgetragen. Die von der Antragsgegnerin eingesetzten Wort- und Hash-filter könnten von Nutzern jedenfalls leicht umgangen werden. Auch seien komprimierte Dateien von der Antragsgegnerin nicht in allen Formaten überprüft worden. Konkrete Angaben zu dem von ihr angeblich neu entwickelten effektiveren Filtersystem habe die Antragsgegnerin nicht mitgeteilt.

Quelle: kostenlose-urteile

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Austria: UPC muss Zugang zu Kino.to sperren!

Vor dem Handelsgericht in Wien hat der österreichische Verein für Antipiraterie (VAP), eine einstweilige Verfügung gegen UPC erwirkt. Demzufolge muss der Provider seinen Kunden den Zugang zu Kino.to sperren.

Bereits vergangenen November hat der Verein eine Unterlassungsklage gegen den österreichischen Internet-Provider UPC eingereicht (DUG-Portal berichtete). Nun stimmt das Handelsgericht in Wien derweil zu: UPC muss seinen Kunden den Zugang zu Kino.to sperren! Die Klage wurde gemeinsam mit den Produktionsfirmen Wega Film, Constantin Film und Satel Film eingereicht.

Tragisch: Im Versorgungsgebiet von UPC Austria liegen rund 90 % aller österreichischen Haushalte und Unternehmen mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelten Leitungen oder ADSL-Dienstleistungen. Damit ist UPC der Spitzenreiter unter den Internetanbietern in Österreich. Sollte die Endgültige Entscheidung also negativ für UPC ausfallen, so werden vermutlich auch die kleineren Anbieter nachziehen müssen. Es gibt aber immer Mittel und Wege solche Netzsperren zu umgehen. So wird für jeden, der absolut nicht auf Kino.to verzichten kann, die Netzsperre kein Hindernis darstellen.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

In einer Stellungnahme sagte UPC-Sprecher Siegfried Grobmann: "Wir werden diese Entscheidung genau analysieren. Grundsätzlich sind wir aber der Meinung, dass es für einen Internet Service Provider wie UPC nicht richtig ist, irgendeine Art von Kontrolle darüber auszuüben, welche Internet-Inhalte unseren Kunden zugänglich gemacht werden. Weiters sind wir der Meinung, dass dies ausschließlich eine Frage der Gerichte und des Gesetzgebers ist. Wir freuen uns darauf, den Sachverhalt vollständig vor einem Gericht zu klären." Man werde die Entscheidung des Gerichtes aber respektieren und nach Hinterlegung der Sicherheitsleistung seitens der Kläger die Domain kino.to sperren.

Weitere Links zum Thema: Via Google

Tags: österreich austria, internet sperre zensur, netzsperre löschen, kino.to ip server

Javascript Text kürzen

2009 habe ich in diesem Artikel eine PHP-Funktion vorgestellt, mit welcher sich ein Text auf eine bestimmte Länge kürzen lässt. Diese Funktion habe ich nun in Javascript umgeschrieben, da mir für ein aktuelles Projekt kein PHP zur Verfügung steht. Ist oft ganz nützlich, also wers braucht...

function kurzer(txt,lng) {
if (txt.length > lng) {
kurz = txt.substr(0,(lng-3))+'...';
} else {
kurz = txt;
}
return kurz;
}

Angewendet wird die Funktion in Javascript genau so, wie auch die Funktion in PHP:
kurzer(dertext, 25)

Die Zahl 25 steht für die Länge, ab welcher der Text abgebrochen wird. Bei der Variable "dertext" handelt es sich natürlich um den Text, welcher gekürzt werden soll. Damit das ganze dann nicht so abgeschnitten ausschaut, werden 3 Punkte hinten angehängt.

Beispiel:

Aus: Das ist ein ganz langer Text der auf 25 Zeichen gekürzt wird!

Wird: Das ist ein ganz lange... (Genau auf 25 Zeichen gekürzt, Leerzeichen + Punkte mitgerechnet).

Tags: text kürzen schneiden, javascript php, funktion substr, length text länge

Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar

NEW YORK - Der US-Softwareriese Microsoft kauft den Internettelefonie-Anbieter Skype für 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro).

Das teilte Microsoft am Dienstag mit. Dies ist für Microsoft der teuerste Zukauf in der Unternehmensgeschichte. Der Windows-Konzern zahlt 8,5 Milliarden Dollar in bar - drastisch mehr als frühere Besitzer für Skype gezahlt haben.

Microsoft will mit dem Kauf von Skype seine Position im Internet-Geschäft und Mobilfunk gegen die erfolgreichen Rivalen Apple und Google verbessern. Microsoft will Skype mit seinen bestehenden Produkten rundum vernetzen: Von der Spielkonsole Xbox über das Smartphone-Betriebssystem Windows Phone bis hin zum E-Mail-Programm Outlook. "Zusammen werden wir die Zukunft der Unterhaltung in Echtzeit entwickeln", sagte Konzernchef Steve Ballmer. Der bisherige Skype-Chef Tony Bates werde nun als Chef einer neuen Microsoft-Sparte direkt Ballmer unterstellt sein - ein deutlicher Hinweis auf die Bedeutung, die der Software-Konzern seinem Zukauf beimisst.

Möglicherweise ist der hohe Preis das Ergebnis eines Bieterwettstreits: Zuletzt hatte es auch Berichte über Gespräche von Skype mit Google und Facebook gegeben.

Bei Skype können Nutzer untereinander kostenlos über das Internet telefonieren, auch mit Videoübertragung. Geld verdiente das Unternehmen bisher vor allem mit günstigen Anrufen zum herkömmlichen Telefonnetz. Der Dienst hat nach eigenen Angaben mehr als 660 Millionen registrierte Nutzer weltweit. In Microsofts Mitteilung ist allerdings nur noch von 170 Millionen Nutzern die Rede, die Skype untereinander verbinde - offenbar wurden dabei nur die aktiven Kunden berücksichtigt.

Verkaufsüberlegungen noch im Februar zurückgewiesen

Der Preis ist ein heftiger Aufschlag im Vergleich zu dem, was bisher für Skype bezahlt wurde. Der Online-Auktionsspezialist Ebay hatte Skype 2005 für 2,6 Milliarden Dollar von den Gründern übernommen und sich 2009 für 1,9 Milliarden Dollar von der Mehrheit daran getrennt. Der Internettelefonie-Dienst passte doch nicht so gut zum Geschäft der Handelsplattform wie erwartet. Ebay behielt aber einen Anteil von 30 Prozent, der jetzt doch noch viel Geld bringen könnte.

Skype hatte im vergangenen August einen Börsengang angekündigt, aber nie einen genauen Zeitpunkt genannt. Dem Wall Street Journal zufolge sollte die Aktienplatzierung eine Milliarde Dollar einbringen. In der Vergangenheit habe das Unternehmen sich aber bereits für 5 bis 6 Milliarden Dollar zum Kauf angeboten.

Im Februar hatte das Skype-Management beim Mobile World Congress in Barcelona Verkaufsüberlegungen noch zurückgewiesen. Nach Informationen des gut vernetzten Technologie-Bloggers Om Malik - der auch als erster von den Gesprächen mit Microsoft berichtet hatte - haben vor allen die Finanzinvestoren um die Firma Silver Lake, die 2009 eingestiegen waren, auf einen Verkauf gedrungen.

Besonders gut haben es die Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis treffen: Sie hatten seinerzeit beim Verkauf an Ebay abkassiert und hielten zuletzt noch 14 Prozent, weil ihnen eine Schlüsseltechnologie des Dienstes gehört. Dieser Anteil ist jetzt wieder gut eine Milliarde Dollar wert.

Microsoft, dessen größtes Geschäft nach wie vor das Betriebssystem Windows und die Office-Büroprogramme sind, versucht schon seit Jahren, mit Milliarden-Investitionen neue Geschäftsbereiche zu erschließen, mit wechselhaftem Erfolg. Aktuell setzt der früher auf fest installierte Software fixierte Konzern auf das sogenannte Cloud Computing - die Bereitstellung von Software und Daten aus dem Internet.

Erste Nokia Handys mit Windows Phone 7 kommen 2012

Nach einer jahrelangen Durststrecke läuft auch das Spiele-Geschäft mit der Xbox-Konsole, die Microsoft zudem als Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer etablieren will. Bei der Internet-Suche knabberte Microsofts Suchmaschine Bing in einer Allianz mit Yahoo zuletzt dem Marktführer Google einige Prozentpunkte Marktanteil ab - das Geschäft steckt aber weiter in den roten Zahlen.

Bei den derzeit boomenden Smartphones war Microsoft einer der Pioniere - wurde zuletzt jedoch von Apple mit seinem iPhone und dem Google-Betriebssystem Android abgehängt. Eine Partnerschaft mit dem ebenfalls schwächelnden Handy-Weltmarktführer Nokia soll die Wende bringen. Erste Nokia-Handys mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone dürften allerdings erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

Quelle: dnews

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ZeuS-Bot: Sourcecode frei im Netz!

Im Internet ist offensichtlich der Sourcecode des berühmt-berüchtigten Trojaners "ZeuS" aufgetaucht. Cyberkriminelle dürften sich über diese Veröffentlichung freuen. Normalerweise muss man für ZeuS 1.400 bis 7.000 Euro auf den Tisch legen.

Wer den Sourcecode veröffentlicht hat ist bisher unklar. Jedenfalls enthält das Archiv welches im Umlauf ist den kompletten Sourcecode in der aktuellen Version 2.0.8.9. Anhand des Sourcecodes lässt sich der Trojaner beliebig verändern und erweitern. ZeuS könnte somit einen "zweiten Frühling" erleben!

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ZeuS-Bot Sourcecode Version 2.0.8.9

Der Malware-Experte "Thorsten Holz" hat die Echtheit des Packets bereits bestätigt. Auch das IT-Sicherheitsunternehmen "CSIS" bestätigt, dass sich der Sourcecode kompilieren lässt. Auch wir vom DUG-Portal haben den Trojaner kurz getestet und können bestätigen: ja er funktioniert!

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Im Selbsttest funktionierte der Trojaner perfekt!

Wer am Sourcecode interessiert ist, der kann das Paket aus unserer Download-Datenbank herunterladen. Der Trojaner kann auch ohne Bedenken auf dem eigenen System getestet werden, da er mit einer Remove-Funktion ausgestattet wurde - womit sich der Trojaner rückstandslos entfernen lässt!

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