16.05.2016: Es gibt ein paar Aktualisierungen auf unserem Blog! Die Underground Suchmaschine mit welcher ihr Seiten wie die Boerse oder Mygully durchsuchen könnt, wurde komplett überarbeitet. Die XXX Stream Liste wurde aktualisiert, tote Links mit neuen ersetzt, das gleiche gilt für die MP3 Suchmaschinen und die Liste mit den Android Apps wurde ebenfalls erweitert.

PS3: Firmware 3.50 unterstützt jetzt Blu-ray-3D-Filme

Die aktuelle Firmware der Playstation 3 unterstützt ab sofort auch Blu-ray-3D-Filme. Seit heute steht das Update auf der offiziellen Playstation-Seite zur Verfügung und kann direkt hier heruntergeladen werden.

Schon seit Juni unterstützt die Playstation 3 Spiele in 3D. Das aktuelle Update soll dies nun auch für 3D-Filme ermöglichen. Natürlich wird dafür ein entsprechendes Fernsehgerät mit HDMI-Schnittstelle benötigt. Diese Geräte sind aber bereits jetzt zu einem erschwinglichen Preis erhältlich. Zusätzlich wird auch noch eine 3D-Brille benötigt, welche meist dem Fernseher beiliegt.

Auch die Blu-ray 3D Filme sind bereits zu einem günstigen Preis erhältlich. Jedoch ist das Angebot solcher Filme noch äußerst rar auf dem Markt. Diese können fast an einer Hand abgezählt werden.

Ein paar Filme in 3D, welche schon jetzt bei Amazon ect. erhältlich sind.
- Kampf der Titanen
- Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
- Final Destination 4
- My Bloody Valentine
- Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
- Coraline
- Monster House
- Grand Canyon – Abenteuer auf dem Colorado
- Streetdance

2011 wird die 3D-Produktion dann richtig los gehen. In diesem Jahr sind unter anderem auch Filme wie Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides oder Underworld 4 angekündigt.

Tags: 3d filme 2011, ps3 3d update frimware, movie liste, fernseher tv

Brügge sehen... und sterben?

Brügge sehen… und sterben? (Originaltitel: In Bruges) ist ein irisch-belgisches Filmdrama mit tragikomischem Grundton und Actionelementen aus dem Jahr 2008 mit Colin Farrell und Brendan Gleeson in den Hauptrollen. Regie führte Martin McDonagh, der auch das Drehbuch schrieb. Der Film spielt in der mittelalterlichen Kulisse der Innenstadt von Brügge.

Brügge sehen... und sterben?
Das Spielfilmdebüt von Regisseur Martin McDonagh, der 2006 für seinen Kurzfilm Six Shooter einen Oscar erhielt, ist ein mit schwarzem Humor gespickte Thriller über zwei Auftragskiller, die sich im belgische Brügge von einem schwierigen Einsatz erholten sollen. Die beiden von Colin Farrell (Miami Vice) und Brendan Gleeson (Königreich der Himmel) gespielten Männer verstricken sich jedoch in zahlreiche Streitereien mit Einheimischen und Touristen, durch die sich ihre Ansichten bezüglich Leben und Tod unerwartet ändern.

Trailer

IMDB bzw. OFDB Link: Brügge sehen... und sterben?
Download Lade diesen Film jetzt kostenlos aus dem Usenet

Tags: brügge bruges, dvdrip ac3 download, rapidshare netload, stream torrent trailer

Japan: Trojaner der seine Opfer erpresst

In Japan treibt derzeit ein Trojaner der besonderen Art sein Unwesen: Er löscht keine Daten oder späht Bankdaten aus, sondern erpresst den Nutzer des infizierten Rechners und zwingt ihn so dazu, dem Viren-Programmierer Geld zu zahlen.

Der Trojaner "Kenzero" macht sich eine der bekanntesten Eigenheiten des Landes der aufgehenden Sonne zu Nutze: Nach außen hin gibt sich jeder gut situiert und geradezu keusch, in Wirklichkeit haben aber die Japaner einen ebenso ausgeprägten Sexualtrieb wie jedes andere Volk auch. Dies entlädt sich insbesondere seit Beginn des Internet-Zeitalters in einer florierenden Porno-Industrie, die weltweit für ihre teils bizarren Praktiken bekannt ist.

Die "Ransomware" (Lösegeld-Malware) "Kenzero" postet den Browser-Verlauf, die Favoriten-Liste, den Inhalt der Zwischenablage und vor allem den Titel jedes (meist illegal) heruntergeladenen Porno-Videos zusammen mit persönlichen Daten des Benutzers auf einer Website. Damit diese persönlichen Daten gelöscht und so die veröffentlichten Links nicht mehr mit einer Person in Verbindung gebracht werden, muss man ein "Lösegeld" von 18 Dollar (knapp 14 Euro) bezahlen.

Dieser recht geringe Betrag veranlasst offenbar viele Opfer zur Zahlung. Doch das Geld mag zwar das persönliche Image retten, führt im Gegenzug allerdings auch zu ganz neuen Problemen: Da dem oder den Programmierer(n) hinter dem Virus 18 Dollar offenbar nicht als Profit reichen, verkaufen sie die bei der Zahlung verwendeten Kreditkarten-Daten einfach meistbietend weiter.

"Kenzero" verbreitet sich hauptsächlich über ein Filesharing-Netzwerk. Winny hat vor allem im asiatischen Raum mehr als 200 Millionen Nutzer und ist somit doppelt geschickt gewählt: Einerseits findet der Virus so schnell neue Opfer und andererseits ist die Chance, dass Nutzer eines Filesharing-Dienstes kompromittierendes Material herunterladen sehr hoch. In Deutschland ist derzeit aber noch kein Infizierung mit "Kenzero" bekannt. (cel)

Quelle: Chip.de

Tags: trojaner virus, erpressung erpresst, opfer daten, porno videos link

HDCP Master Key geknackt/geleaked

Der für den verbraucherfeindlichen Kopierschutz HDCP eingesetzte Generalschlüssel ist geknackt. Nachdem der Key von einem Unbekannten auf Pastebin veröffentlicht wurde, war bis vor kurzem noch völlig unklar, ob es sich dabei um einen schlechten Scherz, oder tatsächlich um den wahrgewordenen Alptraum der Content-Mafia handelt. Am Mittwochabend wurde die Echtheit des Keys in US-Medien bestätigt.

Der IT-Konzern Intel, der an der Entwicklung von HDCP maßgeblich mitgewirkt hat, bestätigte dies dem Branchendienst "CNet". "Wir benutzen den Master Key, um Schlüsselpaare herzustellen, die sich im Einklang mit den Vorgaben befinden", sagte Sprecher Tom Waldrop.

Die High-bandwidth Digital Content Protection sichert unter anderem bei digitalen Verbindungen mit HDMI, DVI und Displayport über ein Schlüsselpaar ("Source" und "Sink") den Austausch von Sender und Empfänger.

Damit lassen sich einerseits illegale Raubkopien verhindern, andererseits können Aufzeichnungen von Blu-ray- oder Festplatten-Rekordern nicht verlustfrei auf ein anderes Medium kopiert werden. HDCP gibt Inhalte ausschließlich auf Fernsehern oder Beamern wieder, der Weg zu Rekordern ist versperrt.

Mit dem "Master Key" von HDCP ist der Kopierschutz - beispielsweise auf Blu-ray-Medien - zwar noch nicht umgangen, allerdings können damit originäre Schlüssel-Paare erzeugt werden, die eine Einschränkung des Signalflusses bzw. eine Unterdrückung bestimmter Funktionen nicht mehr vorsehen. So lässt sich dann beispielsweise ein digitaler Satelliten-Receiver zu einer Ausgabe des hochauflösenden Signals per HDMI an einen Blu-ray-Rekorder überreden - oder ein Fernseher zur Anzeige der Bilder, auch wenn ein HDCP-Chip nicht vorhanden ist.

Die Gefahr einer Annulierung der Schlüssel (das sogenannte "Revocation"-Verfahren) besteht nicht. Damit reagiert Hollywood bislang auf kompromittierte Keys. Blu-rays weigern sich in diesem Fall, auf entsprechenden Geräten abgespielt zu werden.

Twitter-Meldung "Master HDCP key released"

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die am Montag absetzte Twitter-Meldung "Master HDCP key released", die die Spekulationen in Gang gesetzt hatte, ausgerechnet von einem Account mit dem Titel "Intel Global PR" veröffentlicht wurde. Ob der Generalschlüssel tatsächlich geknackt oder nur entwendet wurde, ist noch immer unklar. Er wurde beim Online-Dienst Pastebin veröffentlicht, unter der Überschrift: "IS THE LEAKED HDCP MASTER KEY REAL?". Der Urheber ist unbekannt, es sei noch offen, wie der Schlüssel an die Öffentlichkeit gelangen konnte, sagte Waldrop.

Der Intel-Sprecher betonte bei "Cnet" gleichzeitig, dass er das HDCP-Verfahren noch immer für effektiv hält. Tatsächlich braucht es einiges Know-how und sehr viel technischen Sachverstand, um die Key-Paare zu generieren und zu implentieren. Insofern ist der Hack zunächst nur ein gefundenes Fressen für Hersteller, die sich die Abführung von Lizenzentgelten sparen wollen.

Für digitale Kopien von Blu-ray-Spielfilmen ist der "Master Key" übrigens nicht notwendig: Schon länger sind die dort eingesetzt Verfahren AACS und BD+ ausgehebelt worden, mit PCs und Software lassen sich alle Hollywood-Spielfilme kopieren. Unter anderem der Hersteller Slysoft bietet ein solches Werkzeug für den privaten Gebrauch an, dessen Einsatz in Deutschland aber verboten ist.

Schon vor Jahren hatte der Kryptografie-Experte Niels Ferguson behauptet, den "HDCP Master Key" extrahiert zu haben. Mit dem Einsatz von vier PCs und 50 entsprechenden Displays soll dies in weniger als zwei Wochen gelungen sein. Eine Veröffentlichung zog Ferguson damals nicht in Betracht.

Quelle: Satundkabel

Tags: master key, hdmi hdtv blueray, illegal kopie, raubkopie content industrie

Rostock: "Raubkopie" aus dem Elektrofachmarkt

Nicht Filesharing sondern Elektrofachmarkt - das ist die neueste Methode um kostenlos an Urheberrechtlich geschützte Werke zu kommen. Dies dachte sich zumindest eine Frau aus Rostock. Sie ging mit ihrem Notebook in einen Elektrofachmarkt, holte dort die CDs aus den Regalen und kopierte diese auf die Festplatte ihres Notebooks.

Vermutlich war sich die Kundin eines großen Elektrofachmarktes recht sicher, als sie sich am späten Nachmittag des 13.09.2010 mit ihrem eigenen Notebook in die Tonträger - Abteilung eines Fachmarktes für Elektronikgeräte begab.
Sie entnahm dem Regal einige Musik - CDs und kopierte die Musik inmitten der Kunden auf ihren mitgebrachten Rechner.

Dies fiel jedoch dem Detektiv des Hauses auf, der daraufhin die Polizei informierte.
Die 52 jährige Frau aus dem Landkreis Bad Doberan wird sich nun wegen des Verdachts der Urheberrechtsverletzung zu verantworten haben. Ihr Notebook wurde sichergestellt.

Quelle: Polizei.mvnet.de

Das ist wirklich mal eine lustige Aktion! Zudem ist sich Rechtsanwalt Udo Vetter, wie er in seinem Blog berichtet (siehe Kommentare), nicht mal sicher, ob es sich hier tatsächlich um eine Urheberrechtsverletzung handelt. Immerhin sei die Vorlage "nicht unrechtmäßig" gewesen.

Tags: raupkopie, illegal filesharing, polizei, cd kopie

Zoom's File & Image Uploader

Zoom's File & Image Uploader lädt Dateien aller Art, in wenigen Klicks auf mehr als 250 kostenlosen One-Click-Hostern. Die Freeware nutzt dazu den Service von bekannten Anbietern wie Rapidshare, Netload oder Megaupload. Auch Imagehoster wie ImageShack® ect. werden unterstützt.

Error: Image Not Found!

Über die Oberfläche von File & Image Uploader wählt man zunächst die hochzuladenden Dateien aus. In einem weiteren Schritt sucht man sich einen oder mehrere Hosting-Anbieter heraus. Per Mausklick schickt die Anwendung abschließend die gewünschten Dateien an die entsprechenden Downloadserver. Nach dem Hochladen zeigt File & Image Uploader die zu den einzelnen Dateien gehörenden und von den Hostern erstellten Downloadlinks an.

Download: Zoom's File & Image Uploader (Freeware)

Tags: multiupload, multi upload, remote mirror, dateien hochladen

PHP Referer Logger

Das folgende Script loggt alle Referer und listet diese schön übersichtlich auf. Ein Referer ist die Internetadresse der Webseite, von der der Benutzer durch Anklicken eines Links zu der aktuellen Seite gekommen ist (engl. to refer „verweisen“). Damit könnt ihr also feststellen, von welcher Seite ein Besucher auf eure eigene Seite kommt.

Das Script habe ich erstmal nicht mit großartig vielen Funktionen ausgestattet, sondern es beeinhaltet zum jetzigen Zeitpunkt nur die wichtigsten. Es wird aber sicher noch einige Updates geben...

Features:
- Google, Youtube, Facebook und Twitter Links werden farblich hervorgehoben
- Bereits besuchte Links werden ebenfalls farblich gekennzeichnet
- Anzeige der Anzahl, wie oft ein Ref-Link aufgerufen wurde
- Anzeige der Anzahl, wie viele Ref-Links in der Datenbank vorhanden sind
- Passwortgeschützter Admin-Bereich (without htaccess)
- Alle Ref-Links lassen sich über das Admin-Panel löschen
- Domains können ignoriert werden
- Badword Filter
- REF-Links lassen sich ordnen (DESC/ASC)
- Tastatursteuerung (mit Pfeiltasten vor & zurück blättern)

Screenshot:
Error: Image Not Found!

Das Script benötigt einen Webserver mit PHP sowie MYSQL. Allerdings kann der Referer auf jeder Seite geloggt werden, da das Script, welches die Ref-Links an den Server weiterleitet, auf Javascript aufbaut. Lediglich das Script welches die Ref-Links verarbeitet, benötigt die oben genannten Funktionen.

Download: PHP Referer Logger v1.3

Über ein kurzes Feedback ect. würde ich mich sehr freuen! Natürlich auch über Verbesserungsvorschläge, Erweiterungen u.s.w... Bitte macht mich auch auf Bugs o.ä aufmerksam, falls ihr welche entdeckt (was ich nicht hoffe, aber es handelt sich immerhin um die erste Version).

Chanchelog (Last Update 12.05.2012)

12.05.2012 [geänderte Datei: ALLE]
Es wurden einige kleine Fehler behoben
Neue Versionsangabe in allen Dateien hinzugefügt
CSS-Datei komprimiert

21.04.2011 [geänderte Datei: admin.php]
Verbesserte Blätterfunktion
REF-Links lassen sich ordnen (DESC/ASC)
HTML Struktur erneut geändert (auf Tabellen umgestellt)
Sicherheitsabfrage vor dem Löschen hinzugefügt
Die Images für die Legende werden jetzt nicht mehr benötigt

15.10.2010 [geänderte Datei: admin.php]
HTML Struktur verbessert (nur zur besseren Übersicht im Browser)
Tastatursteuerung hinzugefügt (mit Pfeiltasten vor & zurück blättern)

08.10.2010 [geänderte Datei: admin.php]
Ein paar Flüchtigkeitsfehler am Code wurden behoben

09.09.2010
Erste Version

Tags: php referer logger, referer script, referer loggen, beuscher log javascript

Zeus-Bot aka Zbot mit Kopierschutz à la M$

Dieser Artikel kursiert schon seit mitte März 2010 im Netz. Ich finde den Artikel allerdings sehr interssant und lesenswert, weswegen ich euch das auch nicht vorenthalten möchte. Alles in allem geht es um den Zeus-Bot der in der aktuellen Version mit einem Kopierschutz daherkommt. Dazu noch ein paar wirklich interessante Infos.

Piraten gegen Piraten: Das kommerziell vertriebene Botnet-Kit Zeus/Zbot kommt in seiner neusten Version mit einem Windows-ähnlichen Kopierschutz, der eine erworbene Lizenz an eine bestimmte Hardware-Konfiguration bindet.

Botnetze, die auf dem auch als Zbot bezeichneten Zeus-Bot basieren, sind weit verbreitet. Zeus wird zu Preisen von mehreren tausend Euro verkauft. Der Preis hängt von den bestellten Modulen ab. Die neueste Zbot-Version enthält nun einen Kopierschutz, der die Verbreitung und den Einsatz von Raubkopien verhindern soll.

Bei Zeus 1.3.4.x hat der Programmierer ein Hardware-basiertes Lizenzmodell implementiert. Das heißt, wer eine Lizenz erworben hat, kann das Zeus-Kit auf einem PC installieren. Dessen Hardware-Konfiguration sowie die Versionsnummer des Betriebssystems werden vom Zeus-Builder ermittelt. Der Käufer erhält dann, ähnlich wie bei Windows, einen Aktivierungsschlüssel, der an diese Hardware gebunden ist.

Wie Kevin Stevens und Don Jackson von SecureWorks berichten, wird die aktuelle Zeus-Version anscheinend nur von ihrem Programmierer verkauft. Ältere Versionen kursieren als billige Raubkopien oder sind gratis erhältlich. Die neue Version kostet 3000 bis 4000 US-Dollar in der Basisausstattung. Hinzu kommen etwa 2000 Euro für einen Firefox-Form-Grabber oder 500 Dollar für einen Chat-Modul.

Für 1500 Dollar gibt es ein Backlink-Modul, mit dem Online-Kriminelle Überweisungen vom Rechner eines Opfers ausführen können. Banken überprüfen schon mal, ob beim Online-Banking ein Zugriff von einem Rechner erfolgt, der auch in dem Land steht, in dem der legitime Kontobesitzer wohnt. Die Täter können sich in ihrem Botnet einen jeweils passenden Zombie-PC aussuchen, um mit ausspionierten Kontodaten Überweisungen zu tätigen.

Weitere 2000 Dollar sind fällig, wenn Unterstützung für Windows 7 und Vista gefragt ist. Ohnedies bleibt der Einsatz auf Windows XP beschränkt. Für 10.000 gibt es ein VNC-Modul, das den grafischen Desktop des infizierten Rechners überträgt. Damit erhält ein Täter sogar Zugriff auf eine für größere Transaktionen eventuell erforderliche Smartcard, die eine Bank abfragt.

Zukünftige Versionen sollen mit polymorpher Verschlüsselung ausgestattet werden. Die zurzeit im Beta-Test befindliche Version 1.4 erzeugt bei jeder Infektion einen neuen Schlüssel, was die Erkennung durch Antivirus-Software weiter erschweren soll. Außerdem soll sie auch bei Firefox Daten in den Web-Datenstrom injizieren können, um Transaktionen zu manipulieren.

Unterdessen erholen sich die Zeus-Botnetze langsam wieder von einem Rückschlag in der letzten Woche, als mehrere Provider abgeklemmt wurden, die Zeus-Kommando-Server beherbergen.

Quelle: Pcwelt

Tags: zeus bot, zbot botnet, botnetz, zombie vnc

Frau klagt gegen Facebook wegen Accountsperre

Vor kurzem klagte eine Frau gegen das soziale Netzwerk Facebook, weil dort ihr Account gesperrt wurde. Sie wirft der Seite vor, ihre Bürgerrechte verletzt zu haben und Personen mit psychischen Problemen nicht angemessen zu behandeln.

Bevor die Frau Klage einreichte, fuhr sie von Maryland nach Kalifornien (rund 4.000 km), um sich dort in den Büros von Facebook über ihre Account Sperrung zu beschweren. Facebook sagt, dass ihr Account gesperrt wurde, weil sie andere User belästigt hätte. Die Frau, Karen Beth Young, sagt, dass sie lediglich mit anderen Personen über Dinge reden wollte, die sie interessieren um dabei neue Freunde zu finden. Zum Zeitpunkt der Sperrung hatte Young immerhin 4.000 freunde.

Da die Frau mit ihrer Beschwerde keinen Erfolg hatte, klagte sie gegen das soziale Netzwerk. Young leidet offenbar an einer ­manisch-depressiven­ Erkrankung und sieht so ihre Bürgerrechte verletzt. Nun will sie eine Reaktivierung ihres Accounts gerichtlich erwirken. Weiter wirft sie Facebook vor, Personen mit psychischen Problemen kein angemessenes Verhalten entgegen zu bringen.

Weitere Links zum Thema: Via Google

Typisch Amerikaner. Die Frau wird mit ihrer Klage sicher keinen Erfolg haben. Facebook hat natürlich das Recht, Accounts zu sperren, sofern ein Verstoss vorliegt. Die arme dumme Frau wird sich dadurch nur noch weiter in ihre Depression stürzen. Erschreckend finde ich vorallem den Teil mit den 4.000 Freunden. Die Frau sollte sich besser richtige Freunde suchen, eine Therapie machen und anfangen zu leben...

Tags: facebook klage, account sperre, gericht, netzwerk

PS3: PSGroove - Open Source Jailbreak

Aus einem Bericht des Online-Portals 'Eurogamer' geht hervor, dass eine Open-Source-Alternative zum PSJailbreak zum Download veröffentlicht wurde. Getauft wurde dieser Hack auf den Namen PSGroove.

Nach dem Kompilieren ist es erforderlich, PSGroove auf einen speziellen Mikro-Controller zu übertragen. In dem Bericht heißt es, dass solche USB-Geräte für etwa 30 Euro erhältlich sind. Im Vergleich zum PS-Jailbreak wurden zudem einige Änderungen am Quellcode vorgenommen.

Einige Zeilen Quellcode wurden dabei von den Entwicklern entfernt. Betroffen ist davon unter anderem der Code, welcher es den Nutzern erlaubte, kopierte Spiele auf der Konsole zu spielen. Abgesehen davon soll sich der USB-Stick auch im laufenden Betrieb entfernen lassen, ohne einen Absturz der PS3 zu provozieren.

Unter dem Strich legt PSGroove das Fundament für Homebrew-Software auf der Playstation 3. Die Installation von nicht signierter Software ist auf diese Weise uneingeschränkt möglich.

Überdies haben die Nutzer die Möglichkeit, selbst Änderungen an dem zugrundeliegenden Quellcode vorzunehmen und die Software nach ihren Bedürfnissen anzupassen.

Quelle: Winfuture

Tags: playstation 3 ps3, kopierschutz hack, gebrannte spiele, PSGroove