16.05.2016: Es gibt ein paar Aktualisierungen auf unserem Blog! Die Underground Suchmaschine mit welcher ihr Seiten wie die Boerse oder Mygully durchsuchen könnt, wurde komplett überarbeitet. Die XXX Stream Liste wurde aktualisiert, tote Links mit neuen ersetzt, das gleiche gilt für die MP3 Suchmaschinen und die Liste mit den Android Apps wurde ebenfalls erweitert.

Österreich: Provider sollen Kino.to sperren

In Össterreich will man offenbar zu härteren Maßnahmen greifen, um der Stream-Seite Kino.to den Garaus zu machen. Filmproduzenten Satel und Wega sowie die Constantin Film Verleih GmbH wollen die Österreichischen Internet-Provider gerichtlich dazu zwingen, die Seite für ihre Kunden zu sperren.

Nachdem der "Verein für Anti-Piraterie der österreichischen Film- und Videobranche" (VAP) vergeblich versucht hat die Provider dazu zu bewegen, die Stream-Seite zu sperren, möchte man nun offenbar zu härteren Maßnahmen greifen. Gerichtlich möchte man gegen die Internet-Provider vorgehen und diese dazu zwingen, die Seite für ihre Kunden unzugänglich zu machen.

Erstmals soll ein Musterprozess entscheiden, ob dieses Vorgehen überhaupt legal ist. Denn noch nie wurde in Österreich ein Provider gerichtlich dazu gezwungen, eine Seite wegen derartigen oder ähnlichen Inhalten zu sperren. Bekommen die Kläger recht, so wäre der Fundus für weitere Sperren geschaffen.

Kino.to ermöglicht es seinen Usern, Spielfilme und TV-Serien mittels "Video on Demand Streaming" kostenlos anzusehen. Dadurch seien finanzielle Einbußen und tausende Arbeitsplätze in Gefahr - so VAP. "Es geht nicht um Zensur, sondern um die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen", so Andreas Manak (VAP-Rechtsanwalt).

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UPDATE 18.05.2011: Austria: UPC muss Zugang zu Kino.to sperren! Vor dem Handelsgericht in Wien hat der österreichische Verein für Antipiraterie (VAP), eine einstweilige Verfügung gegen UPC erwirkt. Demzufolge muss der Provider seinen Kunden den Zugang zu Kino.to sperren.

Tags: kino.to sperre, internetsperre, umgehen proxy dns, österreich upc

1 Kommentar:

  1. Datenverkehr, kann man einem Kunden nicht sperren, da er für sein Internet bezahlt hat.
    Sehe ich das richtig?

    Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen, was redet der fürn Scheiß, allein wie viele Idioten daheim 5 mal das selbe Album oder Film geladen haben. Ein echter Fan kauft es sich trotzdem original.

    Für meine Perle und mich, lade ich Filme in 2 Sprachen und war erst Montag wieder im Kino.
    Also das mit finanzielle Einbußen und tausende Arbeitsplätze in Gefahr ist etwas weit hergeholt, vllt wird der Hausmeister gekickt, doch der Produzenten sieht sein Geld, nur will er noch mehr.

    Bullshit, gibt genug wege und mittel sein stuff zu bekommen, ist so und bleibt so.

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