Ein Hacker welcher sich "sqlb0se" nennt, hat am Freitag den 13.01.2012 gleich 5 Warez Seiten gehackt. Darunter auch das bekannte Movie-Portal www.movie-blog.org. Des Weiteren befanden sich warezfusion.org, buecherkiste.org, neosworld.cc und abook.ws auf der Abschussliste.
War es einfach nur Glück, wurde nicht ausreichend für die Netzwerksicherheit gesorgt, oder war es doch eine lang geplante Aktion? Wie auch immer... Fest steht nur eines: Der Hacker welcher sich als "sqlb0se" bezeichnet, hat es geschafft, gleich 5 - mehr oder weniger bekannte Warez Seiten - zu hacken. Nachdem er dies erfolgreich geschafft hatte, zog er auch gleich ein SQL-Backup der genannten Seiten und veröffentlichte das Material im Internet. Das Motiv des Hackers ist unklar. Ein Chat-Mitschnitt besagt, dass die Seiten ganz zufällig ausgewählt wurden. Andere Quellen wiederum behaupten das Gegenteil - ein Uploader schuldet dem Hacker offenbar 2000 Euro. Was wirklich dahinter steckt, das weiß wohl nur der b0se Hacker.
Die veröffentlichten Dateien scheinen jedenfalls aktuell zu sein. Im Fall von Movie-Blog hat der Hacker neben dem Blog, auch noch gleich ein SQL-Backup vom Forum veröffentlicht. Das größte Backup darunter ist das von Warenfusion - knapp 700 MB. Aber auch die beiden Backups von Movie-Blog haben eine beachtliche Größe. Mit knapp 350 MB ist das Forum das zweitgrößte Backup. Gleich danach kommt das Backup vom Blog mit circa 210 MB. Mit circa 115 MB ist aber auch das Backup von Buecherkiste recht umfangreich. Die anderen beiden fallen eher klein aus.
Im Internet wird derzeit noch wenig über den Hack diskutiert. Auch die veröffentlichten Dateien findet man nur schwer. Zudem gibt es von den betroffenen Seiten - bis auf Warezfusion - kein Statement. Es scheint fast so als wolle man alles unter dem Teppich zu kehren. Besonders von Movie-Blog, die Seite welche es am härtesten getroffen hat, hätte man ein Statement erwartet. Stadtessen wird einfach weiter gemacht als wäre nichts passiert.
Als eine der wenigen Quellen möchten wir nun direkt alle Dateien zum Download anbieten. Damit der Aufwand aber nicht zu groß wird, haben wir alle Dateien zu einem Archiv zusammengefügt und auf Rapidshare hochgeladen. Die Größe dieser Datei beträgt 215~ MB (verpackt als .rar). Gerne könnt ihr einzelne Mirror der Dateien erstellen und diese über das Kommentar-Formular einreichen. Des Weiteren haben wir das Paket auch zu unserer Download-Datenbank hinzugefügt.
DOWNLOAD: Szene-Dumps-13-01-2012 [DLC] (Inhalt)
Das Passwort der Datei lautet wie immer: dug-portal.com
Tags: movie-blog warezfusion, backup dump sql download, buecherkiste neosworld abook, hacked offline down gehackt
Tote Hose? Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist auf DUG-Portal in letzter Zeit wenig los. Da ich mein Hobby (Webentwicklung ect.) zum Beruf gemacht habe, habe ich für den Blog nur noch wenig Zeit bzw. keine Lust in meiner Freizeit auch noch vorm PC zu vergammeln. Daher gibt es nur noch selten etwas neues. Dennoch werde ich versuchen, hier und da etwas zu schreiben. Man wird sehen was die Zeit bringt...
MyPhoneExplorer
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Verbinden Sie Ihr Handy über Kabel, Bluetooth oder Infrarot mit Ihrem PC und Sie werden überrascht sein, wie einfach und effizient Sie Ihr Handy mit diesem kompakten Programm verwalten können! MyPhoneExplorer hat sich inzwischen zum beliebtesten Freewaretool für Sony Ericsson- und Android-Handys entwickelt und wird ständig um neue Funktionen erweitert.
Download: MyPhoneExplorer (Freeware)
Tags: download android, backup software, hilfe help info faq, sync manager verwaltung

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Kategorie:
Programme
Megaupload und weitere Seiten beschlagnahmt
US-Behörden haben den Filehoster Megaupload geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175 Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben.
Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar angerichtet haben, teilen das FBI und das US-Justizministerium gemeinsam mit.
Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter. Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20 Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte das US-Justizministerium.
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei Direktor und einziger Gesellschafter von Vestor Limited, einem Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites gehören.
Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt. Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.
Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 18 Domains beschlagnahmt.
Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1 Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.
Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt, dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre Accounts zu sperren.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt. Im Februar 2010 wurde berichtet, dass Schmitz eine mit 30 Millionen US-Dollar bewertete Villa in Neuseeland gekauft habe.
Quelle: Golem.de
Schade um Megaupload. Ich habe diesen 1-Klick Hoster selber sehr gerne genutzt. Insgesamt wurden 18 Seiten/Domains welche alle zu Megaupload gehörten, vom Netz genommen - darunter auch die bekannte Stream-Plattform "Megavideo".
Megastuff.co
Megaworld.com
Megaclicks.co
Megastuff.info
Megaclicks.org
Megaworld.mobi
Megastuff.org
Megaclick.us
Mageclick.com
HDmegaporn.com
Megavkdeo.com
Megaupload.com
Megaupload.org
Megarotic.com
Megaclick.com
Megavideo.com
Megavideoclips.com
Megaporn.com
Tags: hoster megauplod, offline down fbi polizei, megaporn megavideo, sharehoster one click
Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar angerichtet haben, teilen das FBI und das US-Justizministerium gemeinsam mit.
Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter. Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20 Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte das US-Justizministerium.
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei Direktor und einziger Gesellschafter von Vestor Limited, einem Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites gehören.
Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt. Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.
Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 18 Domains beschlagnahmt.
Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1 Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.
Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt, dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre Accounts zu sperren.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt. Im Februar 2010 wurde berichtet, dass Schmitz eine mit 30 Millionen US-Dollar bewertete Villa in Neuseeland gekauft habe.
Quelle: Golem.de
Schade um Megaupload. Ich habe diesen 1-Klick Hoster selber sehr gerne genutzt. Insgesamt wurden 18 Seiten/Domains welche alle zu Megaupload gehörten, vom Netz genommen - darunter auch die bekannte Stream-Plattform "Megavideo".
Megastuff.co
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Megaclicks.co
Megastuff.info
Megaclicks.org
Megaworld.mobi
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Mageclick.com
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Megavkdeo.com
Megaupload.com
Megaupload.org
Megarotic.com
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Megavideoclips.com
Megaporn.com
Tags: hoster megauplod, offline down fbi polizei, megaporn megavideo, sharehoster one click
Kategorie:
Szene Shit
Hangover 2
Hangover 2 (Originaltitel: The Hangover: Part II) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2011 von Regisseur Todd Phillips mit Bradley Cooper, Ed Helms und Zach Galifianakis in den Hauptrollen und eine Fortsetzung zu Hangover aus dem Jahr 2009. In dieser Fortsetzung erleben die Freunde abermals eine exzessive Nacht mit folgenschwerer Gedächtnisstörung.
Ich dachte erst Hangover 2 wird ein billiger Abklatsch vom ersten Teil. Doch weit gefehlt! Der zweite Teil ist noch lustiger, obszöner und actionreicher. Diesmal spielt sich alles in Thailand/Bangkok ab. Inspirierend, wenn man selber schon einmal dort war.
Trailer
IMDB bzw. OFDB Link: Hangover 2
Suche auf Msearch nach einem Stream, DDL oder Torrent
Tags: download torrent stream, dvdrip hd bluray soundtrack, trailer german deutsch, rapidshare megavideo upload
Ich dachte erst Hangover 2 wird ein billiger Abklatsch vom ersten Teil. Doch weit gefehlt! Der zweite Teil ist noch lustiger, obszöner und actionreicher. Diesmal spielt sich alles in Thailand/Bangkok ab. Inspirierend, wenn man selber schon einmal dort war.
Hangover 2
Zwei Jahre nach dem einzigartigen Junggesellenabschied in Las Vegas ist nun Stu an der Reihe, zu heiraten. Die hübsche Lauren aus Thailand ist auch der Grund, warum diese Hochzeit an einem thailändischen Traumstrand stattfindet. Nach den Erfahrungen aus Las Vegas plant Stu, diesmal alle Feierlichkeiten wesentlich dezenter zu gestalten. Doch dies will nicht so recht klappen, und diesmal ist das exotische Bangkok das Zentrum des altbekannten verkaterten Puzzlespiels.
Zwei Jahre nach dem einzigartigen Junggesellenabschied in Las Vegas ist nun Stu an der Reihe, zu heiraten. Die hübsche Lauren aus Thailand ist auch der Grund, warum diese Hochzeit an einem thailändischen Traumstrand stattfindet. Nach den Erfahrungen aus Las Vegas plant Stu, diesmal alle Feierlichkeiten wesentlich dezenter zu gestalten. Doch dies will nicht so recht klappen, und diesmal ist das exotische Bangkok das Zentrum des altbekannten verkaterten Puzzlespiels.
Trailer
IMDB bzw. OFDB Link: Hangover 2
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Kategorie:
Movie-Tips
Google Web Fonts: Eigene Schriftarten einbinden
Bei mir kam in den letzten Tagen die Frage auf, wie man am besten eigene Schriftarten auf seiner Webseite einsetzen kann. Abgesehen von der CSS-Eigenschaft @font-face gibt es noch den Umweg über Flash - genannt sIFR (Scalable Inman Flash Replacement).
Beide haben jedoch einen Nachteil: Die CSS-Eigenschaft "@font-face" funktioniert an sich zwar problemlos, aber die eingebundenen Schriftarten werden meist in allen Browsern unterschiedlich dargestellt. Bei der sIFR Methode ist das zwar nicht der Fall, allerdings ist es zwingend erforderlich dass der User Flash installiert und aktiviert hat. Zudem ist diese Methode nicht sonderlich ressourcenschonend.
Anders bei Google Web Fonts. Google greift hier zwar auch auf die CSS-Eigenschaft "@font-face" zurück, der Unterschied besteht aber darin, dass durch die Google-API und die von Google bereitgestellten Schriftarten, die Browser Kompatibilität gewährleistet ist. Derzeit bietet Google mit Google Web Fonts über 300 Schriftarten, welche mit wenig Aufwand in die eigene Website eingebunden werden können.
Hinweis: Es muss unbedingt beachtet werden, dass Google Web Fonts nicht darauf ausgelegt ist, den gesamten Content einer Internetseite zu gestalten. Dadurch würde sich die Ladezeit der Internetseite merklich verschlechtern. Man sollte also nur die wesentlichen Dinge wie Überschriften, Menüpunkte ect. damit zieren.
Im Anschluss noch ein Beispiel wie einfach es ist mit Google Web Fonts zu arbeiten:
Ein wunderschöner Text mit Google Web Fonts
Es wird lediglich eine von Google bereitgestellte CSS-Datei mit der jeweiligen Schriftart in die eigene Homepage eingebunden:
Bei der rot markierten Stelle handelt es sich um den Namen der Schriftart. Im Anschluss kann dann ganz normal mit der CSS-Eigenschaft "font-family" gearbeitet werden.
Weiter Informationen findet ihr unter: Getting Started
Tags: eigene schriftart css, html schrift einbinden, css3 flash font generator, festlegen einbetten
Beide haben jedoch einen Nachteil: Die CSS-Eigenschaft "@font-face" funktioniert an sich zwar problemlos, aber die eingebundenen Schriftarten werden meist in allen Browsern unterschiedlich dargestellt. Bei der sIFR Methode ist das zwar nicht der Fall, allerdings ist es zwingend erforderlich dass der User Flash installiert und aktiviert hat. Zudem ist diese Methode nicht sonderlich ressourcenschonend.
Anders bei Google Web Fonts. Google greift hier zwar auch auf die CSS-Eigenschaft "@font-face" zurück, der Unterschied besteht aber darin, dass durch die Google-API und die von Google bereitgestellten Schriftarten, die Browser Kompatibilität gewährleistet ist. Derzeit bietet Google mit Google Web Fonts über 300 Schriftarten, welche mit wenig Aufwand in die eigene Website eingebunden werden können.
Hinweis: Es muss unbedingt beachtet werden, dass Google Web Fonts nicht darauf ausgelegt ist, den gesamten Content einer Internetseite zu gestalten. Dadurch würde sich die Ladezeit der Internetseite merklich verschlechtern. Man sollte also nur die wesentlichen Dinge wie Überschriften, Menüpunkte ect. damit zieren.
Im Anschluss noch ein Beispiel wie einfach es ist mit Google Web Fonts zu arbeiten:
Ein wunderschöner Text mit Google Web Fonts
Es wird lediglich eine von Google bereitgestellte CSS-Datei mit der jeweiligen Schriftart in die eigene Homepage eingebunden:
<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Engagement' rel='stylesheet' type='text/css'>
Bei der rot markierten Stelle handelt es sich um den Namen der Schriftart. Im Anschluss kann dann ganz normal mit der CSS-Eigenschaft "font-family" gearbeitet werden.
Weiter Informationen findet ihr unter: Getting Started
Tags: eigene schriftart css, html schrift einbinden, css3 flash font generator, festlegen einbetten
Kategorie:
Webtechnik
Insidious
Insidious ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2010 unter der Regie von James Wan. Das Drehbuch schrieb Leigh Whannell. Die Premiere fand am 14. September 2010 auf dem Toronto International Film Festival statt. In den Kinos erschien der Film am 1. April 2011 in den Vereinigten Staaten und am 21. Juli 2011 in Deutschland.
Dieser Film geht echt an die Psyche! Zu Anfang wirkt alles etwas träge, doch schon nach kurzer Zeit wird es spannend ohne Ende. Ein gelungener Horrorfilm mit einer überaus interessanten Handlung.
Trailer
IMDB bzw. OFDB Link: Insidious
Suche auf Msearch nach einem Stream, DDL oder Torrent
Tags: download torrent, dvdrip acr hdrip, stream trailer german, rapidshare megaupload megavideo
Dieser Film geht echt an die Psyche! Zu Anfang wirkt alles etwas träge, doch schon nach kurzer Zeit wird es spannend ohne Ende. Ein gelungener Horrorfilm mit einer überaus interessanten Handlung.
Insidious
Josh Lambert und seine Frau Renai haben für sich und ihre drei Kinder nach langer Suche ein Einfamilienhaus gefunden. Doch schon bald nach dem Einzug passieren mysteriöse Dinge. Sie hören Schritte auf dem Dachboden und Stimmen aus dem Babyphone. Als ihr Sohn Dalton aus unerklärlichen Gründen von einer Leiter auf dem Dachboden stürzt und in ein tiefes Koma fällt, glauben die Lamberts immer mehr, dass das Haus verflucht sei. Sehr schnell zieht die Familie wieder aus dem Geisterhaus aus, doch die Esoterikerin Elise glaubt nicht daran, dass das Haus, sondern vielmehr der kleine Sohn der Lamberts – Dalton – verflucht ist. Also hat die Familie auch in ihrem neuen Haus keine Ruhe, sondern es beginnt eine Zeit voller Schrecken und ein Kampf um die Seele ihres Sohnes.
Josh Lambert und seine Frau Renai haben für sich und ihre drei Kinder nach langer Suche ein Einfamilienhaus gefunden. Doch schon bald nach dem Einzug passieren mysteriöse Dinge. Sie hören Schritte auf dem Dachboden und Stimmen aus dem Babyphone. Als ihr Sohn Dalton aus unerklärlichen Gründen von einer Leiter auf dem Dachboden stürzt und in ein tiefes Koma fällt, glauben die Lamberts immer mehr, dass das Haus verflucht sei. Sehr schnell zieht die Familie wieder aus dem Geisterhaus aus, doch die Esoterikerin Elise glaubt nicht daran, dass das Haus, sondern vielmehr der kleine Sohn der Lamberts – Dalton – verflucht ist. Also hat die Familie auch in ihrem neuen Haus keine Ruhe, sondern es beginnt eine Zeit voller Schrecken und ein Kampf um die Seele ihres Sohnes.
Trailer
IMDB bzw. OFDB Link: Insidious
Suche auf Msearch nach einem Stream, DDL oder TorrentTags: download torrent, dvdrip acr hdrip, stream trailer german, rapidshare megaupload megavideo
Kategorie:
Movie-Tips
Kino.to: Video2k.tv und Kinoo.to offline
Am 8.6.2011 wurde das Portal kino.to vom Netz genommen und mehrere Hintermänner verhaftet (DUG-Portal berichtete). Seitdem fandet die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) nach dem Rest der Bande - offensichtlich mit Erfolg. Zumindest sind die Seiten kinoo.to sowie video2k.to, welche als Nachfolger von kino.to galten, derzeit offline.
Berlin, 7. November 2011. Am frühen Sonntagmorgen, den 6. November 2011 verhafteten Polizeibeamte der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) in der Nähe von Delmenhorst den Verdächtigen im Kino.to-Verfahren, der seit dem 8. Juni 2011 auf der Flucht war. Ihm wird vorgeworfen, als Betreiber eines Filehosters in großem Umfang Raubkopien von Filmwerken über das bekannte illegale Streaming-Portal öffentlich verbreitet zu haben. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Pressemittteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden hervor.
Gegen die Drahtzieher des illegalen Filehoster-Portalsystems "kino.to" hatte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am 8. Juni 2011 eine großangelegte Durchsuchungsaktion geleitet. In deren Verlauf waren 12 Personen verhaftet worden. Der nun Inhaftierte wurde zuletzt auch international per Haftbefehl gesucht.
Nach Erkenntnissen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) betrieb der Mann einen mit dem illegalen Portal kino.to eng assoziierten Filehoster. Dort waren zahlreiche illegale Kopien von aktuellen Kinofilmen, älteren Spielfilmen und TV-Serien gespeichert. Diese konnten Internetnutzer über die Links finden und aufrufen, die auf der Portalseite kino.to eingestellt wurden. Mehrere Indizien begründeten den Anfangsverdacht, dass dieser Filehost-Betreiber für das Hochladen der über kino.to erreichbaren Raubkopien regelmäßig Geld an die Uploader zahlte. Über Werbebanner generierte der Betreiber dauerhaft Einnahmen. Entsprechende Indizien hatte die GVU in ihren Strafantrag vom 28. April 2011 eingebunden, der das aktuelle kino.to-Verfahren anstieß.
Jüngere Indizien begründen zudem den Verdacht, dass dieser Mann nach Schließung des Filehoster-Portalsystems "kino.to" eine von ihm selbst betriebene Portalseite umgehend ausbaute und in der Öffentlichkeit bewarb. Am Vormittag des 28. Oktober 2011 enthielt diese illegale Portalseite 42 Links zu aktuellen Kinofilmen, nahezu 4.500 Links zu älteren Spielfilmen, die derzeit nicht mehr im Kino laufen sowie 477 Links zu TV-Serien. All diese Raubkopien waren auf mehreren Streamhostern gespeichert und konnten sofort, noch während des Downloads angesehen werden.
Seit wenigen Tagen wurde Nutzeranfragen an dieses illegale Streaming-Portal an ein anderes neues Streaming-Portal weitergeleitet. Zu diesem neuen illegalen Angebot, welches der Portalseite kino.to zum Verwechseln ähnlich sah, hatte ein Unbekannter letzte Woche an mehrere Empfänger einen so genannten Vertrag gemailt und behauptet, er habe die Domain kino.to vor drei Monaten für 1,5 Mio. Euro gekauft. Beide neuen parasitären Geschäftsmodelle wiesen mit Portalseiten-Filehoster-Verknüpfung sowie den in dem System integrierten Werbeformen die gleichen Charakteristika auf, wie zuvor kino.to. Beide neuen Portale sind seit heute nicht mehr erreichbar.
Quelle: Gvu.de
Tags: video2k.to kinoo.to kinox.to, offline down busted, gvu polizei verhaftet, festgenommen gefasst
Berlin, 7. November 2011. Am frühen Sonntagmorgen, den 6. November 2011 verhafteten Polizeibeamte der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) in der Nähe von Delmenhorst den Verdächtigen im Kino.to-Verfahren, der seit dem 8. Juni 2011 auf der Flucht war. Ihm wird vorgeworfen, als Betreiber eines Filehosters in großem Umfang Raubkopien von Filmwerken über das bekannte illegale Streaming-Portal öffentlich verbreitet zu haben. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Pressemittteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden hervor.
Gegen die Drahtzieher des illegalen Filehoster-Portalsystems "kino.to" hatte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am 8. Juni 2011 eine großangelegte Durchsuchungsaktion geleitet. In deren Verlauf waren 12 Personen verhaftet worden. Der nun Inhaftierte wurde zuletzt auch international per Haftbefehl gesucht.
Nach Erkenntnissen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) betrieb der Mann einen mit dem illegalen Portal kino.to eng assoziierten Filehoster. Dort waren zahlreiche illegale Kopien von aktuellen Kinofilmen, älteren Spielfilmen und TV-Serien gespeichert. Diese konnten Internetnutzer über die Links finden und aufrufen, die auf der Portalseite kino.to eingestellt wurden. Mehrere Indizien begründeten den Anfangsverdacht, dass dieser Filehost-Betreiber für das Hochladen der über kino.to erreichbaren Raubkopien regelmäßig Geld an die Uploader zahlte. Über Werbebanner generierte der Betreiber dauerhaft Einnahmen. Entsprechende Indizien hatte die GVU in ihren Strafantrag vom 28. April 2011 eingebunden, der das aktuelle kino.to-Verfahren anstieß.
Jüngere Indizien begründen zudem den Verdacht, dass dieser Mann nach Schließung des Filehoster-Portalsystems "kino.to" eine von ihm selbst betriebene Portalseite umgehend ausbaute und in der Öffentlichkeit bewarb. Am Vormittag des 28. Oktober 2011 enthielt diese illegale Portalseite 42 Links zu aktuellen Kinofilmen, nahezu 4.500 Links zu älteren Spielfilmen, die derzeit nicht mehr im Kino laufen sowie 477 Links zu TV-Serien. All diese Raubkopien waren auf mehreren Streamhostern gespeichert und konnten sofort, noch während des Downloads angesehen werden.
Seit wenigen Tagen wurde Nutzeranfragen an dieses illegale Streaming-Portal an ein anderes neues Streaming-Portal weitergeleitet. Zu diesem neuen illegalen Angebot, welches der Portalseite kino.to zum Verwechseln ähnlich sah, hatte ein Unbekannter letzte Woche an mehrere Empfänger einen so genannten Vertrag gemailt und behauptet, er habe die Domain kino.to vor drei Monaten für 1,5 Mio. Euro gekauft. Beide neuen parasitären Geschäftsmodelle wiesen mit Portalseiten-Filehoster-Verknüpfung sowie den in dem System integrierten Werbeformen die gleichen Charakteristika auf, wie zuvor kino.to. Beide neuen Portale sind seit heute nicht mehr erreichbar.
Quelle: Gvu.de
Tags: video2k.to kinoo.to kinox.to, offline down busted, gvu polizei verhaftet, festgenommen gefasst
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Szene Shit
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